TRANSPORTBESTIMMUNGEN

    1. Allgemeine Beförderungsbedingungen

    „Flugticket“ ist jedes gültige Dokument oder eine gleichwertige Information in nicht gedruckter Form, das/die das Recht auf Transport gewährt, darunter elektronische Tickets, die vom Luftfahrtunternehmen selbst oder einem seiner Bevollmächtigten ausgestellt wurden.

    „Allgemeine Transportbedingungen“ bzw. „Bedingungen“ sind die allgemeinen Bedingungen zur Luftfrachtbeförderung von Personen und Gepäck.

    „Chicagoer Abkommen“ steht für das Abkommen über die internationale Zivilluftfahrt, das am 7. Dezember 1944 in Chicago unterzeichnet wurde.

    „Übereinkommen von Montreal“ steht für das Übereinkommen zur Vereinheitlichung bestimmter Regeln für den internationalen Lufttransport, das am 28. Mai 1999 in Montreal unterzeichnet wurde.

    „Warschauer Konvention“ steht für das Abkommen zur Vereinheitlichung bestimmter Regeln für den internationalen Lufttransport vom 12. Oktober 1929.

    „Sonderziehungsrecht bzw. SZR“ bezeichnet einen Wert des Internationalen Währungsfonds, der den Umrechnungskurs regelmäßig festlegt.

    „Luftfahrtgesetz bzw. LFG“ bezeichnet das Luftfahrtgesetz 48/1960 vom 21. Juni 1960.

    „Gefährliche Güter“ umfasst all jene Artikel oder Substanzen, die, wenn sie in der Luft befördert werden, ein signifikantes Risiko für Gesundheit, Sicherheit oder Eigentum darstellen. Dazu zählen Sprengstoff, Gase, brennbare Flüssigkeiten und Feststoffe; giftige, toxische oder infektiöse Substanzen; radioaktive oder korrosive Substanzen.

    „Fluggast“ ist jede Person, mit Ausnahme der Mitglieder der Besatzung des Flugzeugs, die über ein Flugticket verfügt.

    „Königliches Dekret 1316/2001“ bezeichnet das Königliche Dekret 1316/2001 vom 30. November 2001, das die Senkung der Preise des Linienflugverkehrs von Luft- und Seefracht für die Bewohner der autonomen Gemeinschaften der Kanaren, der Balearen und der Städte Ceuta und Melilla regelt.

    „Verordnung (EG) 2027/97“ bezeichnet die Verordnung (EG) Nr. 2027/97 vom 9. Oktober 1997 über die Haftung von Luftfahrtunternehmen bei der Beförderung von Fluggästen und deren Gepäck. Diese wurde durch die Verordnung (EG) Nr. 889/2002 des Europäischen Parlaments und des Rates am 13. Mai 2002 geändert.

    „Verordnung (EG) 261/2004“ bezeichnet die Verordnung (EG) Nr. 261/2004 des Europäischen Parlaments und des Rates vom 11. Februar 2004 über eine gemeinsame Regelung für Ausgleichs- und Unterstützungsleistungen für Fluggäste im Fall der Nichtbeförderung und bei Annullierung oder großer Verspätung von Flügen.

    „Verordnung (EG) 2111/2005“ bezeichnet die Verordnung (EG) Nr. 2111/2005 des Europäischen Parlaments und des Rates vom 14. Dezember 2005 über die Erstellung einer gemeinschaftlichen Liste der Luftfahrtunternehmen, gegen die in der Gemeinschaft eine Betriebsuntersagung ergangen ist, sowie über die Unterrichtung von Fluggästen über die Identität des ausführenden Luftfahrtunternehmens und zur Aufhebung des Artikels 9 der Richtlinie 2004/36/EG.

    „Verordnung (EG) 1107/2006“ bezeichnet die Verordnung (EG) Nr. 1107/2006 des Europäischen Parlaments und des Rates vom 5. Juli 2006 über die Rechte von behinderten Flugreisenden und Flugreisenden mit eingeschränkter Mobilität.

    „Verordnung (EG) 1008/2008“ bezeichnet die Verordnung (EG) Nr. 1008/2008 des Europäischen Parlaments und des Rates vom 24. September 2008 über gemeinsame Vorschriften für die Durchführung von Luftverkehrsdiensten in der Gemeinschaft.

    „Verordnung (EG) 185/2010“ bezeichnet die Verordnung (EU) der Kommission Nr. 185/2010 vom 4. März 2010 zur Festlegung von detaillierten Maßnahmen für die Durchführung der gemeinsamen Grundstandards in der Luftsicherheit.

    „Gepäckschein“ bezeichnet ein Dokument, das zur Aufgabe von Gepäck berechtigt. Dieses Dokument beinhaltet den Buchungscode des aufgegebenen Gepäcks, der den Eigentümer des Gepäcks identifiziert und das Wiederauffinden von verloren gegangenem Gepäck ermöglicht.

    „Tarif“ bezeichnet den Preis in Euro oder lokaler Währung, die an das Luftfahrtunternehmen, seine Vertreter oder andere Verkäufer der Flugtickets für die Beförderung von Personen zu entrichten ist, sowie die Bedingungen für die Anwendung eines solchen Preises.

    „Bordkarte“ bezeichnet das Dokument, im Gegensatz zum Flugticket, das dem Fluggast den Zutritt zum Flugzeug genehmigt und über die Webseite http://www.volotea.com bis zu 2,5 Stunden vor Abflug, am Check-in-Schalter oder an den für diesen Zweck zur Verfügung gestellten Automaten in den Check-in-Terminals und an den Schaltern bis zu 35 Minuten vor Abflug ausgestellt werden kann.

    „Luftfahrtunternehmen“ oder „Volotea“ bezeichnet Volotea, S.A. mit der Steueridentifikationsnummer ES A64841927, mit Unternehmenssitz in der Calle Travessera de Gracia, 56, 4–1, 08006, Barcelona, Spanien und eingetragen im Firmenbuch von Barcelona, Blatt 86, Band 40.428, Seite B-368.082.

    „Flug“ bezeichnet einen Flug von einem Abflug- an einen Bestimmungsort ohne geplante Zwischenlandung.

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    2. Gegenstand und anwendbare Gesetzesbestimmungen

    Gegenstand dieser allgemeinen Transportbestimmungen ist die Festlegung der Geschäftsbedingungen, die Volotea bei der Durchführung ihrer Aktivitäten (Beförderung von Fluggästen und deren Gepäcks an einen Bestimmungsort, der auf dem Flugticket festgelegt ist) und bei anderen Serviceleistungen in Zusammenhang mit einer Luftbeförderung anwendet.

    Jegliche Beförderung oder andere Serviceleistungen, die von dem Luftfahrtunternehmen geleistet werden, unterliegen den folgenden gesetzlichen Bestimmungen:

    • Den allgemeinen Bedingungen und Vorschriften, die in den allgemeinen Transportbestimmungen beschrieben sind;

    • Den spezifischen und besonderen Bedingungen, die, sofern zutreffend, auf Basis des Tarifs und der entsprechenden Reiseroute anzuwenden sind, und

    • Den relevanten internationalen, innergemeinschaftlichen und nationalen Gesetzen in diesem Bereich.

    Diese allgemeinen Transportbestimmungen gelten unbeschadet der unveräußerlichen Rechte des Fluggastes, welche die anwendbaren Bestimmungen und Gesetze dem Fluggast zugestehen.

    Wenn das Flugticket von einer anderen Person als dem Fluggast gekauft wurde, muss der Käufer dem Fluggast in jedem Fall eine Kopie dieser allgemeinen Transportbestimmungen aushändigen. Der Käufer des Flugtickets muss den Fluggast über mögliche Sicherheitsrisiken, zu denen es in Zusammenhang mit dem Flug kommen könnte, informieren, wenn die E-Mail-Adresse, die beim Kauf angegeben wird, nicht die des Fluggastes ist.

    Die allgemeinen Bedingungen stehen dem Fluggast auf der Webseite des Luftfahrtunternehmens (http://www.volotea.com/de/transportbestimmungen.aspx) zur Verfügung. Eine Kopie kann auch über den Unternehmenssitz von Volotea, Calle Travessera de Gracia, Hausnummer 56, 4, 08006, Barcelona, Spanien, bezogen werden.

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    3. Flugticket

    Das Flugticket gilt ausschließlich für die Nutzung des darauf angeführten Fluges und ausschließlich für die Person, die als Fluggast oder Inhaber angegeben wird. Das Flugticket ist in keinem Fall auf Dritte übertragbar.

    Zur Identifizierung kann Volotea den Fluggast bitten, sich während des Check-in, der Sicherheitskontrolle oder dem Boarding mit einem Personalausweis oder Reisepass auszuweisen. Volotea behält sich das Recht vor, den Fluggast zu jedem beliebigen Zeitpunkt, der nicht oben explizit genannt ist, dazu aufzufordern, sich auszuweisen.

    Zusätzlich zu den Daten zur Identifikation des Fluggastes und des Fluges kann das Flugticket auch jegliche andere Information beinhalten, die nach Ermessen von Volotea erforderlich ist.

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    4. Preise

    4.1 Allgemeine Bestimmungen

    Der Preis des Flugtickets beinhaltet lediglich den Transport vom Ausgangsflughafen zum Zielflughafen. Im Preis ist kein Landtransport zwischen den Flughäfen oder zwischen den Flughäfen und/oder Terminals in der Zielstadt inbegriffen. Er berechtigt den Fluggast auch nicht zur Aufgabe von Gepäck, sofern der Preis des Flugtickets nichts anderes ausweist.

    Der Preis für ein Volotea-Flugticket ergibt sich aus Angebot und Nachfrage, den Vertriebskanälen und dem anwendbaren Tarif für jedes Flugticket.

    4.2 Steuern und Gebühren

    Alle Preise von Volotea enthalten die gesetzliche Mehrwertsteuer sowie sämtliche Gebühren, die von den einzelnen Flughäfen/Regierungsbehörden vorgegeben werden. Jede andere Gebühr für optionale oder zusätzliche Serviceleistungen wird gesondert ausgewiesen und muss vom Fluggast vor der Bezahlung akzeptiert werden. Alle zuvor genannten Beträge werden auf der Kaufseite der Volotea Webseite detailliert aufgelistet.

    Diese Gebühren unterliegen nicht der Kontrolle des Luftfahrtunternehmens und können sich daher im Zeitraum zwischen der Buchung und dem tatsächlichen Flug des Fluggastes ändern. Der Fluggast hat das Recht bzw. ist verpflichtet, solche Gebühren zu akzeptieren, und der Fluggast genehmigt es Volotea ausdrücklich, solche Erhöhungen zu berechnen bzw. Reduktionen zu erstatten und dabei die gleiche Karte zu verwenden, die der Fluggast zur Bezahlung des Flugtickets verwendet hat (sofern er/sie sich für diese Zahlungsmethode entschieden hat). Volotea hat das Recht, Buchungen jener Fluggäste zu stornieren, die ihr Flugticket nicht mit Kreditkarte bezahlt haben und über eine Erhöhung der Gebühr informiert wurden, aber die Differenz nicht vor Flugantritt beglichen haben.

    4.3 Besondere Ermäßigungen für Bewohner bestimmter Regionen und Großfamilien

    Wenn der Fluggast Bewohner der Städte Ceuta oder Melilla, der Balearen oder Kanaren oder Mitglied einer Großfamilie ist, kann er u. U. in den Genuss von besonderen Ermäßigungen auf den Standardtarif kommen (ohne spezielle Angebote).

    Ein Vorliegen der oben beschriebenen Umstände muss bei Buchungsdurchführung angegeben werden. Fluggästen, die erst nach Abschluss der Buchung um eine solche Ermäßigung ansuchen, wird diese keinesfalls gewährt.

    Die Richtigkeit der diesbezüglichen Angaben (wohnhaft in einer der o. a. Städte/Regionen oder Mitglied einer Großfamilie) sollten auch am Check-in-Schalter bzw. während des Boarding überprüft werden. Stellt sich bei der Überprüfung der zuvor genannten Umstände heraus, dass die Angabe, auf Grund derer eine Ermäßigung gewährt wurde, falsch ist, ist der Fluggast nicht berechtigt, an Bord des Flugzeuges zu gehen, und die Kosten des Flugtickets werden nicht erstattet.

    • Bewohner bestimmter Regionen

      Basierend auf den Bestimmungen des Königlichen Dekrets RD 1316/2001 und dem Zusatzartikel Nr. 13 zum Gesetz 17/2012 vom 27. September 2012 haben Fluggäste, die Bewohner der Balearen, der Kanaren, von Ceuta oder Melilla sind, das Recht auf eine 50 %ige Ermäßigung auf den Tarif für Direktflüge (einfach oder hin und zurück) zwischen den autonomen Regionen bzw. Städten und dem spanischen Festland und auf Flüge, die zwischen den genannten Inseln durchgeführt werden. Fluggäste, die Bewohner von Ceuta sind, haben Anspruch auf die gleiche Flugermäßigung von oder zu den Flughäfen von Málaga, Jerez oder Sevilla.

      Das Recht auf eine solche Ermäßigung wird jenen Fluggästen zuerkannt, die nachweisen können, dass sie Bewohner der Balearen, der Kanaren von Ceuta oder Melilla sind und (i) über eine spanische Staatsbürgerschaft verfügen, Staatsbürger eines Mitgliedsstaates der Europäischen Union sind oder Staatsbürger eines Landes sind, das den Vertrag zur Europäischen Wirtschaftsgemeinschaft unterzeichnet hat, oder der Schweiz; (ii) ihren Familienmitgliedern, die Staatsbürger eines Drittlandes sind und eine Aufenthaltsgenehmigung (derecho de residencia) oder eine permanente Aufenthaltsgenehmigung haben (derecho de residencia permanente), oder (iii) Staatsbürger von Drittstaaten, die eine dauerhafte Aufenthaltsgenehmigung (residentes de larga duración) haben. Das Aufenthaltsrecht wird gemäß den Bestimmungen des Königlichen Dekrets RD 1316/2001 und des Zusatzartikels Nr. 13 zum Gesetz 17/2012 vom 27. September 2012 überprüft.

      Die Ermäßigung wird ausschließlich für jene Flüge gewährt, deren Abflugort sich auf den Kanaren, den Balearen, in Ceuta oder Melilla und deren Bestimmungsort sich auf dem spanischen Festland oder umgekehrt befindet. Ausnahmen, die bereits im vorangegangen Absatz beschrieben wurden, gelten für die Bewohner von Ceuta und Melilla und für Flüge zwischen den Inseln.

      In jedem Fall ist die Tatsache, dass es sich um einen Bewohner der Balearen, der Kanaren, von Ceuta oder Melilla handelt, durch eine Meldebescheinigung (certificado de empadronamiento) der Stadt zu bestätigen, um Anspruch auf die oben genannte Ermäßigung zu haben.

      • In diesem Abschnitt und in Übereinstimmung mit den Bestimmungen des Königlichen Dekrets 1316/2001 bedeutet „Tarif“ der Preis, den der Fluggast an Volotea für die Beförderung und seinen Transport und den seines Gepäcks entrichten muss. Des Weiteren umfasst der Begriff „Tarif“ auch alle anwendbaren Bedingungen für solche Preise, einschließlich Entschädigungen und Bedingungen, die durch den Bevollmächtigten, andere Hilfsservices und, falls zutreffend, Servicegebühren anfallen. Das umfasst auch alle anwendbaren Steuern, Gebühren und Lizenzgebühren mit Ausnahme der Gebühr für die Benutzung der Infrastruktur und der Sicherheitsgebühr des Flughafens.

      • Fluggäste, die Änderungen an ihren Flugtickets vornehmen möchten (vorausgesetzt, der ausgewählte Tarif berechtigt zu solchen Änderungen), sollten bedenken, dass (i) wenn sie ihren Flug von/auf ein Reiseziel, das nicht für eine Ermäßigung berechtigt, auf eines, das zu einer Ermäßigung berechtigt, ändern, ihr Status als Bewohner für den neuen ermäßigten Flug herangezogen wird, und (ii) wenn sie einen Flug von einem, der zu einer Ermäßigung berechtigt, auf einen, der nicht zu einer Ermäßigung berechtigt, ändern, der volle Preis des neuen Fluges ohne Ermäßigung zu bezahlen ist. Solche Änderungen können ausschließlich über den Kundenservice durchgeführt werden. Es können zusätzliche Bearbeitungsgebühren anfallen.

    • Großfamilien

      In Übereinstimmung mit den Bestimmungen der Verfügung des Ministeriums für Öffentliche Arbeiten (FOM) Nr. 3837/2006 vom 28. November 2006, in Weiterentwicklung des Gesetzes 40/2003 zum Schutz von Großfamilien und ergänzende Gesetzgebung vom 18. November 2003 können jene Fluggäste, die diese Ermäßigung für Inlandsflüge in Anspruch nehmen möchten, dies bei der Buchung bekannt geben und das Originaldokument und eine beglaubigte Kopie der Unterlagen, die zu einer solchen Ermäßigung berechtigen und von der entsprechenden autonomen Region ausgestellt wurde, beim Check-in und vor dem Boarding vorzeigen.

      Mitglieder von Großfamilien, die zusätzlich um die Ermäßigung aufgrund ihres Wohnsitzes ansuchen möchten, müssen dies ebenfalls bei der Buchung angeben und die entsprechenden Bestätigungsdokumente beim Check-in bzw. Boarding bereithalten.

    4.4 Rückzahlung des Preises/Erstattung

    Abgesehen von den Bestimmungen dieser Bedingungen und sofern nicht anders im Tarif oder den entsprechenden Stornierungsversicherungen festgelegt, ist Volotea nicht haftbar, wenn ein Fluggast sein Flugticket für den entsprechend Flug nicht benutzt. Aus der nachstehenden Information ergibt sich keinerlei Verpflichtung für Volotea, den Preis zurückzuzahlen oder zu erstatten.

    Im Falle der Nichtnutzung des Flugtickets durch den Fluggast erstattet Volotea weder die Treibstoffkosten, die Verwaltungsgebühren, Steuern noch irgendwelche anderen vom Fluggast für den Flug getätigten Ausgaben. Volotea erstattet Zahlungen, die der Fluggast für Flughafen- und Sicherheitsgebühren getätigt hat, wenn der Fluggast darum ersucht und nachdem ein Betrag von 5,-- EUR pro Flug und Fluggast von dem zu erstattenden Betrag für die Verwaltungsausgaben abgezogen wurde.

    4.5 Ausnahmefälle

    Im Allgemeinen ist Volotea nicht für die Nichtnutzung von Flugtickets durch den Fluggast haftbar. Es gelten folgende Ausnahmen:

    • Chirurgische Eingriffe:

      Muss sich ein direkter Angehöriger ersten oder zweiten Grades am Tag des Fluges zwingend einem chirurgischen Eingriff unterziehen, kann der Fluggast kostenlos um eine Änderung des Flugdatums ansuchen. In keinem Fall ist der Fluggast zu einer Erstattung des Betrages für das Flugticket berechtigt. Ungeachtet der obigen Angaben muss eine Differenz zwischen dem Tarif für den neuen Flug im Vergleich zum Originalflug, falls zutreffend, bezahlt werden.

      Der neue Flug muss für einen Zeitpunkt innerhalb von 6 Monaten ab Datum des Originalflugs beantragt werden.

    • Tod:

      Im Todesfall des Fluggastes können seine Angehörigen eine Erstattung des Flugtickets beantragen. Wenn es sich bei der verstorbenen Person um einen direkten Angehörigen ersten oder zweiten Grades des Fluggastes handelt, kann die Änderung des Flugdatums kostenlos beantragt werden. Eventuelle Tarifdifferenzen sind zu begleichen.

      Das Datum des neuen Fluges muss sich in einem Zeitraum innerhalb von 6 Monaten ab dem ursprünglichen Flugdatum befinden.

    • Allgemeine Bestimmungen:

      Bezüglich der oben genannten Bestimmungen müssen der Fluggast oder seine Angehörigen (wenn es sich beim Verstorbenen um den Fluggast handelt) Volotea vor Abflug über den Vorfall informieren. Um den chirurgischen Eingriff oder Tod zu bescheinigen, werden lediglich medizinische Atteste oder Todesbescheinigungen, die innerhalb von 10 Arbeitstagen nach Eintreten des Vorfalls eingereicht werden, akzeptiert. Die Annahme dieser Dokumente unterliegt stets dem Ermessen von Volotea.

      Spätere Ansuchen werden, mit Ausnahme von Fällen höherer Gewalt und je nach Ermessen von Volotea, nicht berücksichtigt.

    4.6 Kostenlose Flugtickets

    Fluggäste, die mit kostenlosen Flugtickets reisen, haben nicht die Rechte, die gemäß Verordnung 261/2004 bei Annullierung oder Verspätungen von Flügen oder Überbuchungen für die übrigen Fluggäste gelten. Sie müssen jederzeit den Grund für ihr kostenloses Flugticket belegen können.

    4.7 Rechnung

    Volotea stellt allen Fluggästen eine Rechnung aus, die ausdrücklich darum per Telefon im Kundenservice oder über die Webseite ansuchen.

    4.8 Währung

    Der Preis für das Flugticket, Steuern, Gebühren und andere zusätzliche Kosten müssen in Euro bezahlt werden. Volotea ist dazu berechtigt, Zahlungen in anderen Währungen zu akzeptieren, wenn sie dies als angemessen erachtet und dies in Übereinstimmung mit ihren eigenen Kriterien geschieht. Volotea ist ferner dazu berechtigt, den Wechselkurs unter Berücksichtigung des Preises der Währung am internationalen Markt festzulegen und, falls zutreffend, andere objektive Kriterien wie beispielsweise Verwaltungsausgaben miteinzubeziehen.

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    5. Buchung und Sitzplätze

    5.1 BUCHUNGSVORAUSSETZUNGEN

    Die Buchung eines Sitzplatzes in einem Flugzeug wird durch die Ausstellung eines Flugtickets durch das Luftfahrtunternehmen bestätigt. Eine weitere Reservierungsbestätigung ist nicht erforderlich.

    5.2 Änderungen der BUCHUNG

    Die Tarife von Volotea beinhalten keine Option für Buchungsänderungen. Ungeachtet dessen können das Datum, die Strecke, die Flugzeit und die Anzahl an Fluggästen, die ein Flugticket über die Webseite von Volotea oder den Kundenservice erworben haben, der Verfügbarkeit unterliegen. Änderungen unterliegen einer Gebühr pro Fluggast und Flug zzgl. der Differenz zwischen dem Tarif des Originaltickets und dem Tarif des neuen Flugtickets (zzgl. aller fälliger Steuern und Gebühren).

    Änderungen der Buchung über die Webseite oder den Kundenservice die nicht im Flex Plan beinhalted sind, müssen mindestens sieben (7) Tage vor Abflug durchgeführt werden, ausgenommen dass Flex Plan angeworben ist, dessen Kündigungsfrist vier (4) Stunden vor Abflug beträgt. Flugtickets, die über andere Vertriebskanäle erworben wurden, unterliegen möglicherweise anderen Änderungsbedingungen.

    5.3 BUCHUNGSBESTÄTIGUNG UND ZAHLUNG

    Die Tarife können bis zum Augenblick der Buchungsbestätigung geändert werden. Der endgültige Preis des Flugtickets wird bei Buchungsbestätigung fällig. Nachdem die Buchung bestätigt ist, sind keine Stornierungen möglich, es sei denn, ausgenommen dass Flex Plan angeworben ist. Der Ticketpreis wird in voller Höhe zum Zeitpunkt der Bestätigung der Buchung bezahlt warden müssen. Wird die Zahlung nicht binnen 24 Stunden verifiziert, bedeutet das, dass der Beförderungsvertrag nicht abgeschlossen wurde und die Buchung verloren geht. In diesem Fall gelten die vorliegenden Geschäftsbedingungen nicht.

    5.4 ÄNDERUNG DES SITZPLATZES

    Der Sitzplatz im Flugzeug kann während des Buchungsvorgangs im Internet vom Käufer oder Fluggast gegen eine zusätzliche Gebühr gewählt werden. Wählt der Fluggast während des Buchungs- bzw. Kaufvorganges keinen Sitzplatz, wird ihm von Volotea automatisch und je nach Verfügbarkeit ein Sitzplatz zugeteilt. Für die automatische Zuteilung eines Sitzplatzes entstehen dem Fluggast keine zusätzlichen Kosten.

    Wenn der Fluggast zu einem späteren Zeitpunkt den vorher reservierten Sitzplatz ändern möchte, teilt Volotea ihm, je nach Verfügbarkeit oder Auswahl, einen neuen Sitz zu. Zusätzlich bezahlte Gebühren für die erste Sitzplatzwahl werden jedoch nicht erstattet.

    Das Flug- und Kabinenpersonal ist berechtigt, dem Fluggast einen anderen Sitzplatz zuzuweisen, wenn das als notwendig erscheint, um die Flugsicherheit sicherzustellen. Oben angegebene Änderungen sind für Sitze in den Reihen der Notausgänge gerechtfertigt, wenn diese von besonders großen oder übergewichtigen Fluggästen, die einen Verlängerungsgurt benötigen, Fluggästen mit eingeschränkter Bewegungsmöglichkeit, Schwangeren, Fluggästen mit Kleinkindern, Fluggästen mit Behinderungen oder Fluggästen, die das Flugpersonal im Notfall nicht unterstützen können, wozu sie in den internationalen Luftfahrtbestimmungen verpflichtet sind, die für alle Fluggäste auf solchen Sitzen verpflichtend sind, besetzt werden.

    Wenn Volotea dem Fluggast einen Sitzplatz in einer niedrigeren Kategorie zuteilt, erstattet sie in Übereinstimmung mit der Verordnung (EG) 261/2004 innerhalb von sieben Tagen bis zu 75 % der Preisdifferenz, je nach Flugstrecke.

    5.5 FLEX PLAN

    Flex Plan steht für alle Flüge zur Verfügung und umfasst gemäß den Bedingungen aus diesem Absatz 5 die folgenden Dienstleistungen:

    (i) uneingeschränkte Flexibilität für Änderungen des Datums und der Uhrzeit von Flügen

    (ii) Buchungsstornierung spätestens (4) Stunden vor Abflug am Herkunftsort.

    5.5.1 Änderungen des Datums und der Uhrzeit der Buchung mit Flex Plan

    Sofern Flex Plan während des Kaufvorgangs abgeschlossen wird, kann eine unbegrenzte Anzahl kostenloser Änderungen des Datums und der Abflugszeit der ursprünglichen Buchung vorgenommen werden, wobei ggf. die Preisdifferenz zwischen dem Originalticket und dem zum Änderungszeitpunkt verfügbaren Ticketpreis zu begleichen ist. Änderungen des Datums und der Abflugzeit bei Buchungen mit Flex Plan unterliegen der Verfügbarkeit von Sitzplätzen in Alternativflügen. Der Fluggast muss jedwede Buchungsänderung mit Flex Plan spätestens vier (4) Stunden vor der Abflugzeit der ursprünglichen Buchung vornehmen; andernfalls geht der Anspruch auf jedwede Änderung verloren.

    Flex Plan kann kostenlos storniert werden, sofern dies über die Kommunikationskanäle von Volotea innerhalb der ersten vierundzwanzig (24) Stunden nach der ursprünglichen Buchung beantragt wird. In diesem Fall wird der Dienst storniert und dem Fluggast wird die für Flex Plan entrichtete Gebühr erstattet.

    Falls der Fluggast beschließt, die Flugzeiten seiner Buchung im Einklang mit dem Flex-Service zu ändern, übernimmt er die volle Verantwortung für die notwendigen Änderungen sonstiger, nicht den Flug betreffender Dienstleistungen, die er möglicherweise abgeschlossen hat, wie Mietfahrzeuge, Versicherungen oder Unterkunft, unabhängig davon, ob diese Dienstleistungen über die Webseite von Volotea, www.volotea.com, beworben bzw. zur Verfügung gestellt werden oder nicht.

    Sollte der Fluggast jedoch Sportgepäck, Gepäckaufgabe oder sonstige von Volotea für seinen Flug angebotene Produkte oder Dienstleistungen abgeschlossen haben, werden diese Produkte bzw. Dienstleistungen automatisch mit der Buchungsänderung übertragen.

    5.5.2 Buchungsstornierung mit Flex Plan

    Ein Flug, für den Flex Plan abgeschlossen wurde, kann ohne Angabe von Gründen storniert werden. Die Stornierung muss spätestens vier (4) Stunden vor der angesetzten Abflugzeit der ersten Flugstrecke erfolgen. Wenn eine der in der Buchung enthaltenen Strecken in Anspruch genommen wurde, kann die andere Flugstrecke nicht storniert werden.

    Falls der Fluggast dieses Recht in Anspruch nimmt, wird der Buchungspreis dem mit dem Nutzerprofil der Buchung verknüpften Guthabenpunktekonto gemäß den Bedingungen des Service für die Einlösung von Guthabenpunkten gutgeschrieben. Sie erhalten somit den vollständigen Betrag der stornierten Buchung als Guthaben gutgeschrieben, außer der Gebühr für die Flex-Tarifoption und gegebenenfalls der Kreditkartengebühr. In keinem Fall wird der Preis der stornierten Buchung in bar vergütet.

    Der Betrag der stornierten und dem Guthabenpunktekonto gutgeschriebenen Reservierung kann vom Fluggast innerhalb einer Frist von höchstens EINEM (1) Jahr ab Stornierung der betreffenden Buchung eingelöst werden. Nach Ablauf dieser Frist verfallen die Guthabenpunkte. Guthabenpunkte können gegen Tickets für von Volotea durchgeführte Flüge eingelöst werden. In keinem Fall können Guthabenpunkte in bar ausgezahlt werden.

    5.5.3 Bedingungen des Service für die Einlösung von Guthabenpunkten

    5.5.3.1 Definitionen

    „Service für die Einlösung von Guthabenpunkten“: Der Service für die Einlösung von Guthabenpunkten aus Flex Plan umfasst (i) sämtliche operativen Angaben zum Guthaben, das erzielt werden kann, sofern Flex Plan während des Buchungsvorgangs abgeschlossen wurde, (ii) jene Dienstleistungen, gegen die Guthabenpunkte eingelöst werden können, und (iii) die für den jeweiligen Einlösungsvorgang notwendige Anzahl an Guthabenpunkten.

    „Guthabenpunkte“: Diese Punkte erhalten Nutzer, die sich als solche ausweisen, ausschließlich in dem Fall, dass sie Flex Plan während des Buchungsvorgangs abgeschlossen und im Rahmen des Leistungsangebots beschlossen haben, die Buchung zu stornieren, und dies stets im Einklang mit den Bedingungen von Flex Plan.

    5.5.3.2 Teilnahme am Nutzerprofil

    Jedem Nutzer wird ein Guthabenpunktekonto zugewiesen, auf dem jederzeit der Betrag der verfügbaren Guthabenpunkte angezeigt wird. Des Weiteren wird dem Nutzer die persönliche und nicht übertragbare Historie der online über die Webseite www.volotea.com erfolgten Kaufvorgänge für Produkte und Dienstleistungen angezeigt.

    Sollte der Service für die Einlösung von Guthabenpunkten eingestellt werden, können Nutzer, die über Guthabenpunkte verfügen, diese innerhalb der Verfallsfrist laut diesen Allgemeinen Bedingungen einlösen. Der Service für die Einlösung von Guthabenpunkten wird ohne Vorankündigung und ohne jedwede Haftung gekündigt und die obigen Bestimmungen aus diesem Punkt finden keine Anwendung, wenn zu einem bestimmten Zeitpunkt höhere Gewalt oder gesetzliche Zwänge eintreten, die seine Fortsetzung oder Betreibung unmöglich machen.

    Nicht eingelöste Guthabenpunkte verfallen innerhalb einer Frist von EINEM (1) Jahr ab deren Gutschrift zum Zeitpunkt der Buchungsstornierung mit Flex Plan.

    Weitere Informationen zum Nutzerprofil finden Sie unter Allgemeine Bedingungen des Nutzerprofils.

    5.5.3.3 Entstehung von Guthabenpunkten

    Guthabenpunkte entstehen, wenn: (i) Flex Plan während des Buchungsvorgangs abgeschlossen wurde, (ii) der Nutzer im Einklang mit den Sonderbedingungen für Flex Plan beschlossen hat, die Buchung zu stornieren, und (iii) der Fluggast sich zum Zeitpunkt des Vertragsabschlusses oder Erwerbs als Nutzer ausweist oder sich während des Vorgangs zur Buchungsstornierung anmeldet.

    Das Guthabenpunktekonto wird täglich unter Berücksichtigung der dem Nutzer gutgeschriebenen und über den Service für die Einlösung von Guthabenpunkten verbrauchten Guthabenpunkte aktualisiert.

    Die Übertragung von Guthabenpunkten zwischen Nutzern ist nicht gestattet. Jedoch ist es zulässig, dass Nutzer in die Flugtickets, die sie mittels der Einlösung von Guthabenpunkten sowie über ihr Nutzerprofil erwerben, einen oder mehrere Begünstigte für die Inanspruchnahme der durch diese Einlösung erhaltenen Dienstleistungen oder Produkte aufnehmen.

    5.5.3.4. Einlösung von Guthabenpunkten

    Zur Einlösung der Guthabenpunkte im Einklang mit dem Service für die Einlösung von Guthabenpunkten ist es erforderlich, sich mittels Identitätsnachweis über den Online-Kanal als Nutzer auszuweisen. Falls die Einlösung von Guthabenpunkten über die Online-Umgebung aus technischen Gründen nicht möglich war, können Sie über einen jedweden der übrigen Kommunikationskanäle von Volotea

    Kontakt aufnehmen, wo Ihnen andere Alternativen angeboten werden.


    Guthabenpunkte können gegen Dienstleistungen und Produkte von Volotea sowie gegen Flugtickets für von Volotea durchgeführte Flüge eingelöst werden, jedoch in keinem Fall gegen von Dritten vermarktete Produkte oder Dienstleistungen, auch wenn diese über die Webseite von Volotea beworben oder zur Verfügung gestellt werden. In keinem Fall können Guthabenpunkte in bar ausgezahlt werden.

    Für die Einlösung von Guthabenpunkten gegen Flugtickets gelten die folgenden Regeln:

    1. Zum jeweiligen Zeitpunkt müssen Sitzplätze verfügbar sein.
    2. Gegen Guthabenpunkte ausgestellte Flugtickets können nur geändert werden, wenn das betreffende Flugticket dies gestattet, und nur im Einklang mit diesen Beförderungsbedingungen.
    3. Außerdem kann der Wert von Ermäßigungen auf bestimmte Flugtarife beschränkt werden. Vor allem die Preisnachlässe oder die Nutzung der Volotea-Gutschriften sind nicht für Flüge mit Aktionstarifen gültig.

    Volotea kann den Service für die Einlösung von Guthabenpunkten ohne Vorankündigung ändern. Sämtliche Aktualisierungen oder Änderungen dieser Bedingungen werden stets auf http://www.volotea.com/de/gesetzliche-bedingungen/transportbestimmungen/ veröffentlicht.

    5.6 Bedingungen zur Preisblockade

    Mit diesem Service können Sie den aktuellen Preis des ausgewählten Fluges für eine gewisse Zeit blocken, und so können Sie den Kauf jederzeit ruhig fortsetzen bevor die Frist der Preisblockade abläuft. Die Kosten für diesen Service hängen von der Zahl der Passagiere, dem Datum der Suche bezüglich des Flugdatums und der Route ab. Die Frist der gebuchten Preisblockade wird zum Zeitpunkt der Zahlung der Services verbucht. Sie erhalten eine E-Mail mit den Daten des Services und der erforderlichen Informationen, um die Bestätigung ihrer Reservierung vorzunehmen, sobald Sie dies als passend erachten innerhalt der Frist der gebuchten Preisblockade.

    Vor Ablauf der Frist der Preisblockade müssen Sie den Kauf der ausgewählten Fluges abschließen über die Option aus der Bestätigungsmail zur gebuchten Preisblockade. Verwenden Sie dafür einfach den Link aus der zugesendeten E-Mail und folgen Sie den Schritten zur Reservierung. Beachten Sie, dass die Reservierung nur für den ausgewählten Flug und die bei der Preisblockade angegebenen Passagiere durchgeführt werden kann. Nach Ablauf des Vorgangs und Zahlung der Reservierung, erfüllt diese die gleichen Servicebedingungen wie jede andere Volotea Buchung.

    Wenn Sie den Kauf des ausgewählten Fluges nicht vor Ablauf der Frist zur Preisblockade abschließen, verfällt dieser Service. Wenn Sie dennoch fliegen möchten, müssen Sie einen neue Suche starten mit dem zu diesem Zeitpunkt auf der Volotea Website verfügbaren Preis.

    Der Service der Preisblockade kann nicht auf allen Flügen verfügbar sein, da diese abhängig von der Anzahl der Passagiere, dem Datum der Suche zum Flugdatum und der Route ist. Außerdem behält sich Volotea das Recht vor zu bestimmen auf welchen Flügen diese Service angeboten wird. Wenn Sie eine Reservierung für den Hin- und Rückflug vornehmen möchten, beachten Sie, dass die Preisblockade für beide Flüge durchgeführt werden muss: sowohl für den Hin- als auch für den Rückflug. Niemals nur für eine Route.

    Der Preis des Services Preisblockade wird nicht vom ausgewählten Flugpreis oder anderen zusätzlichen Serviceleistungen abgezogen.

    Züruck

    6. Gepäck

    6.1 Allgemeine Bestimmungen

    In den Tarifen von Volotea ist ausschließlich die Beförderung von Handgepäck eingeschlossen. Fluggäste, die ein Gepäckstück aufgeben möchten, müssen eine zusätzliche Gebühr pro Flug entrichten, die sie der Servicegebühren-Tabelle entnehmen können.

    Der Fluggast muss zur Identifizierung ein Schild mit seinen Daten auf dem Gepäckstück anbringen. Volotea ist ab dem Zeitpunkt, zu dem der Fluggast das Gepäck aufgibt, für dieses verantwortlich. Das Luftfahrtunternehmen stellt dem Fluggast eine Gepäckidentifizierungsmarke mit einem Identifikationscode zur Verfügung, der auf dem Gepäckstück angebracht und dem Fluggast zur Abholung des Gepäckstücks ausgehändigt wird.

    6.2 Gepäckeinschränkungen

    Folgendes darf nicht als Gepäck transportiert werden:

    • Gegenstände, die nach Ermessen des Luftfahrtunternehmens nicht ausreichend verpackt sind oder eine Gefahr für das Flugzeug, die Besatzung oder andere Fluggäste darstellen können. Alle Waren und Güter, auf die diese Bestimmung zutrifft, sind den Vorschriften der Internationalen Zivilluftfahrt-Organisation (ICAO) und der Internationalen Flug-Transport-Vereinigung (IATA) zu entnehmen.

    • Zerbrechliche und/oder verderbliche Gegenstände, Bargeld oder begebbare Wertpapiere, Währungen, Wertpapiere, Edelsteine oder -metalle, elektronische Geräte, Computer, Wertgegenstände und persönliche Dokumente.

    • Feuerwaffen oder ähnliche Gegenstände, mit Ausnahme von Waffen zu Sport- und Jagdzwecken. Sport- und Jagdwaffen können als aufgegebenes Gepäck transportiert werden, sofern diese gesichert, in einer harten Hülle verpackt (um Beschädigungen während des Fluges zu verhindern) und nicht geladen sind. Der Fluggast muss die Mitnahme von Feuerwaffen zum Zeitpunkt der Buchung angeben und die erforderliche Genehmigung vorlegen. Es liegt in der Verantwortung des Fluggastes, sich über die Einschränkungen eines jeden Landes zu informieren. Zusätzlich zur Waffe ist der Fluggast zur Mitnahme von maximal 5 kg Munition berechtigt, die angemessen und von der Feuerwaffe separat verpackt werden muss. Die Feuerwaffe und die Munition dürfen nicht in ein und demselben Behältnis transportiert werden. Der Transport von Munition unterliegt den internationalen Bestimmungen zur Beförderung gefährlicher Güter.

    • Das Luftfahrtunternehmen behält sich das Recht vor, die Aufgabe antiker Klingenwaffen (Schwert, Messer und Degen) als Gepäck zu genehmigen.

    • Lebende Tiere, mit Ausnahme der Bestimmungen in diesen Bedingungen.

    • Gegenstände, deren Mitnahme aus Sicht des Luftfahrtunternehmens aufgrund des Gewichtes, der Gestalt, Größe, Form oder Art nicht angebracht ist.

    • Artikel und Gegenstände, deren Beförderung von Gesetzes wegen im Ursprungs- oder Zielland untersagt ist.

    6.3 Gegenstände, die als gefährlich eingestuft werden.

    Im Gepäckraum oder in der Kabine dürfen ohne vorherige ausdrückliche Genehmigung keine Elemente befördert werden, die das Flugzeug, die Personen oder Güter an Bord des Flugzeugs in Gefahr bringen, so wie diese in den Vorschriften über Gefahrengüter der Internationalen Zivilluftfahrtorganisation (ICAO) und der Internationalen Flug- und Transportvereinigung (IATA) festgelegt wurden. Dazu gehören u. a. Gasflaschen, entflammbare Flüssigkeiten und Feststoffe, Gifte, radioaktives Material, korrosive Substanzen, Feuerwaffen und Sprengstoffe. Weitere Informationen über Gefahrengüter finden Sie in unseren Vorschriften

    6.4 Recht des Luftfahrtunternehmens, Gepäck abzulehnen

    Das Luftfahrtunternehmen behält sich das Recht vor, bestimmte Gegenstände aus Sicherheits- oder betrieblichen Gründen nicht zu befördern.

    6.5 Recht des Luftfahrtunternehmens, das Gepäck zu durchsuchen

    Das Luftfahrtunternehmen oder Behörden haben das Recht, ab dem Zeitpunkt, in welchem der Fluggast das Gepäck aufgibt, dieses jederzeit aus Sicherheitsgründen teilweise oder vollständig mit erforderlichen technischen Geräten oder von Mitarbeitern durchsuchen und inspizieren zu lassen. Durch die Annahme dieser Bedingungen erklärt sich der Fluggast ausdrücklich damit einverstanden, dass sein Gepäck so oft wie nach Ermessen von Volotea oder den Flughafenbehörden erforderlich durchsucht und inspiziert werden kann. Das Luftfahrtunternehmen ist für keinerlei Beschädigung am Gepäck (z. B. aufgebrochene Schlösser, Versiegelungen oder Verpackungen), die durch das Durchsuchen oder Inspizieren entstanden ist, verantwortlich, sofern nicht nachgewiesen werden kann, dass diese auf eine Fahrlässigkeit während der Inspektionen zurückzuführen ist.

    Das Luftfahrtunternehmen hat das Recht, Fluggästen, die der Durchsuchung und Inspektion ihres Gepäcks nicht zustimmen, das Boarding zu verweigern. In einem solchen Fall ist das Luftfahrtunternehmen in keinster Weise haftbar und nicht dazu verpflichtet, den Flugticketpreis zu erstatten. Volotea behält sich außerdem das Recht vor, das Gepäckstück eines Fluggastes an lokale Behörden zu übergeben, wenn das aufgrund widerrechtlicher Inhalte als notwendig erscheint.

    6.6 Gepäckmitnahme pro Fluggast

    Jedes Gepäckstück, das ein Fluggast aufgeben möchte und für dessen Mitnahme zusätzliche Kosten anfallen, darf ein Gewicht von 20 kg nicht überschreiten.

    6.7 Übergepäck

    Übersteigt das aufgegebene Gepäckstück die oben angeführte Gewichtsgrenze, muss der Fluggast, der ein Gepäckstück mit bis zu 32 kg aufgeben möchte, einen zusätzlichen Betrag entrichten. Pro Fluggast dürfen maximal 50 kg Gepäck aufgegeben werden. Volotea kann die Mitnahme von Gepäck, das den oben angegebenen Grenzwert überschreitet, verweigern, wenn die Flugbedingungen das erfordern.

    6.8 Handgepäck

    Jeder Passagier kann ein Handgepäckstück mit einer maximalen Größe von 55 x 40 x 20 cm sowie zusätzlich eine kleine Tasche von 35 x 20 x 20 cm mit sich führen. Beide Gepäckstücke dürfen jedoch zusammen in keinem Fall mehr als 10 kg wiegen.

    Aufgrund von limitierten Platzmöglichkeiten an Bord, können nur 75 Handgepäckstücke (55 x 40 x 20 cm) in der Kabine transportiert werden. Alle Übrigen werden kostenlos im Flugzeug-Bauch verstaut.

    Handgepäck, das die Unternehmensbestimmungen verletzt (d. h. zu groß oder zu schwer ist oder mehr als ein Handgepäck pro Fluggast), wird dem Fluggast am Flugsteig abgenommen und im Frachtraum des Flugzeuges befördert. Dafür fallen zusätzliche Kosten an, die der Servicegebühren-Tabelle zu entnehmen sind.

    Das Luftfahrtunternehmen behält sich das Recht vor, die Buchung zu stornieren und jenen Fluggästen das Boarding zu verweigern, die sich nicht an die obigen Anforderungen für Handgepäck halten.

    Das Handgepäck muss entweder in den geschlossenen Fächern über den Sitzen, unter dem Sitz des Fluggastes oder an einem anderen Ort nach Anweisung des Kabinenpersonals verstaut werden. Der Fluggast ist für jegliche Schäden, die Volotea oder Dritten durch sein Gepäck entstehen, verantwortlich, sofern der Schaden nicht auf die Nachlässig von Volotea zurückzuführen ist.

    Gegenstände (einschließlich Musikinstrumente und ähnliche Gegenstände), die die gestatteten Dimensionen überschreiten, aber nicht im Frachtraum des Flugzeuges befördert werden können, dürfen nur mit an Bord genommen werden, wenn der Fluggast Volotea 24 Stunden vor Abflug darüber informiert. Volotea muss eine Genehmigung zur Mitnahme solcher Gegenstände an Bord erteilen. Es wird eine zusätzliche Gebühr erhoben.

    In Übereinstimmung mit den Bestimmungen der Verordnung (EU) 185/2010 dürfen die folgenden Gegenstände nicht mit an Bord genommen werden:

    • Feuerwaffen und sonstige Geräte, die zum Abschießen von Projektilen bestimmt sind, wie z. B. Pistolen, Armbrüste, Revolver, Gewehre, Flinten etc.

    • Betäubungsgeräte, wie z. B. elektrische Pistolen, Betäubungssprays, Pfeffersprays etc.

    • Gegenstände mit scharfen Spitzen oder Kanten, wie z. B. Äxte, Messer, Eispickel, Scheren und Messer mit einer Klinge, die länger als 6 cm ist, Schwerter etc.

    • Werkzeuge, die schwere Verletzungen hervorrufen oder die Sicherheit des Luftfahrzeugs gefährden können, wie z. B. Bohrer, Sägen, Lötlampen etc.

    • Stumpfe Gegenstände, die schwere Verletzungen hervorrufen können, wenn sie als Schlagwaffe eingesetzt werden, wie z. B. Baseballschläger, Golfschläger, Ausrüstungen für Kampfkünste etc.

    • Brandstoffe und -sätze wie Munition, Minen, Granaten, Dynamit, Schießpulver etc.

    In Übereinstimmung mit den Bestimmungen der Verordnung (EU) 185/2010 dürfen Behältnisse mit Flüssigkeiten, Aerosolen und Gelen (LAG) und Produkte mit ähnlicher Konsistenz nur dann als Handgepäck (z. B. Zahncreme, Haargel, Getränke, Suppen, Parfum, Rasierschaum, Aerosole, Aufstriche etc.) transportiert werden, wenn sie in Behältnissen mit einem Volumen von maximal 100 ml in einem durchsichtigen, wieder verschließbaren Plastikbeutel mit einem Fassungsvermögen von nicht mehr als 1 Liter, der vollständig verschlossen (manipulationssichere Verpackung) ist, transportiert werden. Jeder Fluggast darf nur einen Beutel mitführen.

    Die Mitnahme von Flüssigkeiten und halbfesten Stoffen an Bord wird genehmigt, wenn diese aus medizinischen oder diätetischen Gründen an Bord benötigt werden, wie z. B. Medikamente, Insulin und Babynahrung. In jedem Fall muss der Fluggast die Echtheit der Produkte nachweisen.

    Flüssigkeiten, die die folgenden Kriterien erfüllen, dürfen mit an Bord genommen werden:

    • Flüssigkeiten in Einzelbehältnissen mit einem Fassungsvermögen von nicht mehr als 100 Millilitern oder gleichwertigem Volumen in einem durchsichtigen, wieder verschließbaren Plastikbeutel mit einem Fassungsvermögen von nicht mehr als 1 Liter, wobei der Beutelinhalt bequem in den vollständig geschlossenen Plastikbeutel passen muss, oder

    • Flüssigkeiten, die zur Verwendung während der Reise bestimmt sind und entweder für medizinische oder spezielle diätetische Zwecke (z. B. Babynahrung) benötigt werden. Der Fluggast muss auf Aufforderung die Echtheit der LAG, für die die Mitnahme gewährt wurde, nachweisen oder

    • Flüssigkeiten, die auf der Luftseite hinter der Stelle, an der die Bordkarten kontrolliert werden, bei einer Verkaufsstelle erworben wurden, die genehmigten Sicherheitsverfahren unterliegt, welche Teil des Flughafensicherheitsprogramms sind, unter der Bedingung, dass sich die LAG in einer manipulationssicheren Verpackung befinden und diese einen hinreichenden Nachweis über den Kauf an diesem Tag auf diesem Flughafen enthält, oder

    • Flüssigkeiten, die im Sicherheitsbereich des Flughafens bei einer Verkaufsstelle erworben wurden, die genehmigten Sicherheitsverfahren unterliegt, welche Teil des Flughafensicherheitsprogramms sind, oder

    • Flüssigkeiten, die auf einem anderen Gemeinschaftsflughafen erworben wurden, unter der Bedingung, dass sich die Flüssigkeiten in einer manipulationssicheren Verpackung befinden und einen hinreichenden Nachweis über den Kauf an diesem Tag auf der Luftseite jenes Flughafens enthalten, oder

    • Flüssigkeiten, die an Bord eines Luftfahrzeuges eines Luftfahrtunternehmens der Gemeinschaft erworben wurden, unter der Bedingung, dass sich die Flüssigkeiten in einer manipulationssicheren Verpackung befinden und einen hinreichenden Nachweis über den Kauf an diesem Tag an Bord jenes Luftfahrzeuges enthalten, oder

    • Flüssigkeiten, die an einem Flughafen in einem der Drittländer erworben wurden, die der Liste in Anhang 4-D der Verordnung 185/2010 zu entnehmen sind, sich in einer manipulationssicheren Verpackung befinden und einen hinreichenden Nachweis über den Kauf an der Luftseite innerhalb von 36 Stunden enthalten. Die hier aufgelisteten Ausnahmen gelten bis 29. April 2013.

    Volotea verweigert das Boarding ausnahmslos und ohne finanzielle Entschädigung, wenn das Handgepäck die in diesem Absatz und die in der oben genannten Verordnung angegebenen Anforderungen nicht erfüllt.

    6.9 Gepäck für Babys

    Fluggäste, die mit Babys unter 2 Jahren reisen, dürfen kostenlos einen zusammengefalteten Kinderwagen, einen Tragekorb oder ein Gitterbett mitführen, den/das das Flugpersonal beim Einsteigen in das Flugzeug in Empfang nimmt. Das Flugpersonal verstaut diesen Gegenstand im Frachtraum und händigt ihn dem Fluggast beim Aussteigen aus dem Flugzeug wieder aus.

    6.10 Tiere

    Fluggäste mit Sehbehinderung, die einen Servicehund benötigen, dürfen diesen mit an Bord nehmen, sofern das Tier angemessen gesichert ist. Der Fluggast ist für jeden Schaden, den das Tier anderen Fluggästen zufügen könnte, verantwortlich. Fluggäste, die ein solches Servicetier im Alltag benötigen, dürfen dieses ohne zusätzliche Kosten mitführen.

    Während der Buchung können Fluggäste auch optional einen Transportservice für Haustiere (ausschließlich für Katzen und Hunde) kaufen. Dafür ist eine zusätzliche Gebühr zu entrichten und es gelten die folgenden Bedingungen:

    • Die Haustiere müssen in einer speziellen Transportbox, die ausreichend Luftzufuhr ermöglicht und eine undurchlässige Grundfläche hat, eingeschlossen sein. Selbst gemachte Transportboxen sind nicht akzeptabel. Wenn die Transportbox nach Ermessen des Boden- oder Flugpersonals nicht geeignet oder unsicher ist, wird die Beförderung abgelehnt.

    • Pro Fluggast darf nur ein Haustier unter Beachtung von Absatz (iii) unten mitgeführt werden. Jedes Tier muss alleine in einer Transportbox untergebracht sein.

    • Pro Flug sind höchstens zwei Tiere an Bord in der Kabine zulässig. Ist dieses Maximum erreicht, kann der Fluggast diesen Service beim Ticketkauf über das elektronische Buchungssystem nicht mehr in Anspruch nehmen.

    • Der Fluggast, der den Transportservice für ein Haustier in Anspruch nimmt, muss am Flughafen einchecken. Der Fluggast muss die maximale Check-in-Dauer, die in Abschnitt 7.1 dieser Transportbestimmungen bekannt gegeben wird, einhalten.

    • Die Transportbox darf höchstens 50 cm lang, 40 cm breit und 20 cm hoch sein.

    • Das Maximalgewicht der Transportbox (einschließlich Haustier und Zubehör) beträgt 8 kg.

    • Behältnisse mit Wasser und Futter müssen abgedeckt sein, um ein Verschütten zu vermeiden.

    • Die Box muss am Boden entweder zwischen den Beinen des Fluggastes oder unter seinem Sitz transportiert werden. Die Transportbox darf keinesfalls auf dem Sitz neben dem Fluggast transportiert werden, auch wenn dieser nicht besetzt ist. Es ist verboten, die Transportbox auf dem Schoß zu transportieren.

    • Haustiere, die für andere Fluggäste aufgrund bestimmter Eigenschaften oder Verhaltensweisen (Gestank, trächtige Tiere, mangelnde Gesundheit oder Hygiene, aggressives Verhalten etc.) störend sein könnten, werden nicht befördert.

    • Das Haustier darf zwischen dem Boarding und dem Verlassen des Flugzeuges keinesfalls aus der Transportbox genommen werden.

    Aufgrund nationaler Bestimmungen gestattet Volotea die Beförderung von Haustieren auf Flügen von/nach Großbritannien und Irland nicht.

    Der Fluggast muss sicherstellen, dass die Bestimmungen des Ziellandes die Mitnahme und Einfuhr des Haustiers in Übereinstimmungen mit der lokalen Gesetzgebung gestatten und dass das Haustier (i) die Gesundheits- und Hygieneanforderungen erfüllt und (ii) über alle erforderlichen Dokumente zum Nachweis des Besitzes und der Beförderung verfügt.

    Der Fluggast ist für alle Schäden (z. B. Geldstrafen, die das Zielland auferlegt etc.) haftbar, die Volotea durch die Beförderung des Haustiers ohne angemessene Dokumente entstehen. Volotea bietet keine Beförderung von Haustieren im Frachtraum des Flugzeuges an.

    Das Flugpersonal behält sich das Recht vor, den Sitzplatz von Fluggästen, die mit Haustieren reisen, zu ändern, wenn dies zur Einhaltung der Sicherheitsbestimmungen erforderlich ist.

    In jedem Fall hat Volotea das Recht, die Beförderung eines Haustieres zu verweigern, wenn dieses ein Sicherheitsrisiko an Board darstellen könnte.

    6.11 Sondergepäck

    Für den Transport von Sport- und Sondergepäck muss der Fluggast die besonderen Bedingungen und Tarife zum Zeitpunkt der Buchung akzeptieren.

    6.12 Wert des Gepäcks

    Auf ausdrücklichen Wunsch des Fluggastes stellt Volotea zum Zeitpunkt der Buchung des Flugtickets oder jederzeit über den Kundenservice oder bei der Gepäckaufgabe gegen Aufpreis eine Gepäck-Wertangabeerklärung (bestimmte Wertgegenstände sind ausgenommen) bereit.

    6.13 Abholung und Auslieferung von Gepäck

    Der Fluggast kann sein Gepäck abholen, sobald es am Bestimmungsflughafen zur Abholung an den angegebenen Punkten bereitgestellt wurde.

    Um das Gepäck abzuholen, muss der Fluggast den entsprechenden Gepäckschein, den er beim Check-in erhalten hat, vorweisen. Gegebenenfalls und im Ermessen von Volotea muss der Fluggast, der das Gepäck abholen möchte, aber einen anderen Nachweis als den Gepäckschein erbringt, eine finanzielle Deckung oder Garantie in ausreichender Höhe leisten, um den Verlust, Schaden oder Ausgaben, die dem Luftfahrtunternehmen durch die Auslieferung entstehen könnten, zu begleichen.

    Wird nach Annahme des Gepäcks durch den Eigentümer des Flugtickets nicht innerhalb eines gesetzlich festgelegten Zeitraums eine Beschwerde eingereicht, ist das einem Verzicht auf weiterführende Beschwerden gleichzusetzen.

    Der Fluggast ermächtigt Volotea im Fall des Gepäckverlustes, selbst oder durch Dritte die erforderlichen Maßnahmen durchzuführen, um das Gepäck ausfindig zu machen. Volotea oder Dritte sind berechtigt, alle Gegenstände, die sich in dem Gepäckstück sowie außen auf dem Gepäckstück befinden, für die Identifikation heranzuziehen, solange die Vertraulichkeit der dadurch erlangten persönlichen Daten gegeben ist.

    Wenn der Fluggast sein Gepäckstück nicht binnen 7 Tagen nach Bereitstellung zur Abholung abgeholt hat, kann das Luftfahrtunternehmen eine Gebühr von 12 EUR pro Tag für die Aufbewahrung erheben. Wenn der Fluggast das Gepäckstück nicht binnen höchstens 6 Monaten ab Bereitstellung zur Abholung abholt, ist Volotea dazu berechtigt, das Gepäckstück zu entsorgen, ohne dass dadurch irgendwelche Haftungen entstehen.

    6.14 Recht des Luftfahrtunternehmens, die Auslieferung von Gepäck zu verweigern

    Volotea kann die Auslieferung von Gepäckstücken an den Fluggast verzögern oder verweigern, wenn dieses verdächtig erscheint, oder auf Ersuchen eines anderen Fluggastes oder von Sicherheitskräften und -behörden des spanischen Staates oder Sicherheitsbehörden eines jeden anderen Landes. In diesem Fall muss der Fluggast alle Vorgehensweisen, die von Gesetzes wegen vorgesehen sind, bei der Abholung des Gepäcks einhalten und das Luftfahrtunternehmen trägt keine Verantwortung für daraus entstehende Verspätungen oder die Verweigerung der Auslieferung.

    6.15 Anschlussflüge und Gepäck

    Kauft der Fluggast zwei oder mehrere aufeinander folgende Flüge, liegt es in der Verantwortung des Fluggastes, genügend Zeit einzuplanen, um aus dem Flugzeug auszusteigen, sein Gepäck nach dem ersten Flug abzuholen, es erneut einzuchecken und die Sicherheits- und Passkontrollen zu passieren und rechtzeitig für den zweiten bzw. nächsten Flug am Flugsteig zu erscheinen. Jeder Flug stellt einen eigenen Beförderungsvertrag dar, weshalb Volotea nicht dafür haftet, wenn der anschlussflug versäumt wird.

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    7. Check-in

    7.1 Maximale Zeitdauer für den Check-in

    Der Fluggast muss rechtzeitig vor der Abflugzeit am Flughafen eintreffen, um alle Kontrollen und Formalitäten erfüllen und, sofern zutreffend, sein Gepäck aufgeben zu können. Alle Check-in-Schalter öffnen zwei Stunden vor und schließen 35 Minuten vor der geplanten Abflugzeit (auch bei einer Verspätung des Fluges).

    Nach Ablauf dieser Zeitspannen wird kein Gepäck mehr angenommen und keine Bordkarte mehr ausgestellt. Nach Ablauf der maximalen Zeitdauer für den Check-in ist das Luftfahrtunternehmen dazu berechtigt, die Sitze der Fluggäste mit Buchungen, für die noch keine Bordkarte ausgestellt wurde oder die sich am Check-in-Schalter nicht ausweisen konnten, anderen Fluggästen zuzuteilen, die sich auf der Warteliste des Fluges befinden.

    7.2 Vorgehensweise beim Check-in

    Um Gepäck aufzugeben, muss der Fluggast sein Flugticket vorweisen und sich wie in diesen Bedingungen beschrieben mit einem rechtsgültigen Dokument ausweisen können.

    Züruck

    8. Verwaltungsformalitäten

    8.1 Reisedokumente

    Es liegt in der Verantwortung des Fluggastes, alle für die Reise erforderlichen Reisedokumente für die Länder zu beschaffen, die angeflogen werden, von denen aus geflogen wird oder die er durchreist. Dazu zählen auch Gesundheits- und andere Dokumente, die diese Länder erfordern. Es liegt in der Verantwortung des Fluggastes, die oben genannten Dokumente mitzuführen und auf Aufforderung vorzuweisen. Das Luftfahrtunternehmen behält sich das Recht vor, die Beförderung von Fluggästen zu verweigern, die die anwendbaren Rechte, Gesetze, Bestimmungen oder Anforderungen nicht erfüllen oder deren Dokumente hierzu nach Ermessen des Luftfahrtunternehmens oder der Behörden des Ursprungs- oder Ziellandes nicht genügen.

    Fluggäste, die Flugtickets unter Anwendung von Ermäßigungen für Bewohner außerhalb des spanischen Festlandes oder Großfamilien gekauft und gebucht haben, müssen die Originaldokumente oder beglaubigte Kopien, die zur Ermäßigung berechtigen, beim Check-in- und/oder am Boarding-Schalter vorlegen. Volotea ist berechtigt, einfache Kopien der oben angeführten Dokumente anzufertigen. Volotea verweigert jedem Fluggast den Check-in bzw. das Boarding, dessen Dokumente in irgendeiner Weise Änderungen oder Unzulänglichkeiten aufweisen. Kann der Status als Bewohner der o. a. Regionen/Städte oder die Mitgliedschaft in einer Großfamilie nicht hinreichend nachgewiesen werden, muss der Fluggast die Differenz zwischen dem ursprünglich bezahlten Preis und dem regulären Preis ohne Ermäßigung begleichen. Anderenfalls kann ihm der Zutritt zum Flugzeug verwehrt werden, ohne dass Volotea dazu verpflichtet ist, den Preis für das Flugticket zu erstatten.

    8.2 Einreiseverweigerung

    Verweigern oder verhindern die öffentlichen Behörden eines Landes dem Fluggast die Ein-/Durchreise, ist der Fluggast für die Bezahlung des Preises für seine Rückkehr zum Ursprungsflughafen oder irgendeinem anderen Flughafen verantwortlich.

    8.3 Haftung des Fluggastes

    Wenn das Luftfahrtunternehmen irgendeine Geldstrafe bezahlen muss oder mit Sanktionen belegt wird, die durch die Nichteinhaltung seitens des Fluggastes oder seines Gepäcks irgendeines Gesetzes, einer Aufforderung oder Reiseanforderung des Landes, das angeflogen, von dem aus geflogen oder das passiert wird, entstehen, ist der Fluggast auf Aufforderung des Luftfahrtunternehmens dazu verpflichtet, den betreffenden Betrag oder den Aufwand, der dem Luftfahrtunternehmen dadurch entsteht, zu begleichen.

    Züruck

    9. Sicherheitskontrolle

    Fluggäste werden Sicherheitskontrollen gemäß den Bestimmungen, die in Verordnung (EG) 185/2010 beschrieben sind, unterzogen.

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    10. Boarding

    10.1 Boarding

    Das Boarding beginnt 35 Minuten vor Abflug und der Flugsteig wird 15 Minuten vor Abflug geschlossen.

    Fluggäste, die sich nach der oben angegebenen Boarding-Zeit am Boarding-Schalter einfinden, sind nicht berechtigt, an Bord zu gehen, haben kein Recht auf eine Entschädigungszahlung und sind haftbar für jedweden Schaden, der Volotea entsteht, wenn ihr Gepäck ausfindig gemacht und aus dem Flugzeug entfernt werden muss, wenn der Fluggast dieses aufgegeben hat, aber nicht rechtzeitig am Flugsteig eingetroffen ist.

    Familien, die mit Kindern reisen, Fluggäste im Rollstuhl und Fluggäste mit eingeschränkter Mobilität dürfen als Erste an Bord gehen.

    10.2 Boarding und Unterstützung für Fluggäste mit eingeschränkter Mobilität

    In Übereinstimmung mit den geltenden Bestimmungen in der Europäischen Union liegt es in der Verantwortung jedes Flughafens, Fluggäste mit Behinderungen oder eingeschränkter Mobilität entsprechend zu unterstützen.

    Wenn eine Person mit Behinderung oder eingeschränkter Mobilität am Flughafen eintrifft, um einen Flug zu nehmen, stellt Volotea sicher, dass eine Hilfeleistung wie in Anhang I der Verordnung (EG) 1107/2006 dargelegt bereitgestellt wird, damit die Person den Flug erreicht, den sie gebucht hat, vorausgesetzt Volotea, ihre Bevollmächtigten oder Reiseunternehmen wurden über die konkrete Hilfeleistung, die diese Person benötigt, mindestens 48 Stunden vor geplanter Abflugzeit informiert. Eine solche Benachrichtigung gilt gleichzeitig auch für den Rückflug, wenn Hin- und Rückflug mit dem gleichen Unternehmen gebucht wurden.

    Züruck

    11. Recht des Luftfahrtunternehmens, die Beförderung von Fluggästen zu verweigern, und Beförderungsbeschränkungen

    11.1 Recht des Luftfahrtunternehmens, die Beförderung von Fluggästen zu verweigern

    Das Luftfahrtunternehmen behält sich das Recht vor, die Beförderung eines Fluggastes, der über ein Flugticket verfügt, jederzeit zu verweigern, wenn nach Ermessen des Luftfahrtunternehmens Folgendes vorliegt:

    • Stichhaltige Gründe im Interesse der öffentlichen Sicherheit;

    • wenn dies zur Einhaltung der anwendbaren Gesetze und Bestimmungen entweder im Ursprungs- oder im Zielland erforderlich ist;

    • wenn es aufgrund eines Verhaltens, Zustandes, Alters oder mentaler oder physischer Gegebenheiten des Fluggastes empfehlenswert ist;

    • wenn es eine erforderliche Maßnahme ist, um Schäden, Unannehmlichkeiten oder schwerwiegende Belästigungen anderer Fluggäste oder des Personals zu verhindern;

    • wenn es als erforderlich und empfehlenswert erscheint, da der Fluggast zu einem vorangegangenen Zeitpunkt wiederholt die Bestimmungen des Luftfahrtunternehmens nicht eingehalten hat;

    • wenn der Fluggast dem Luftfahrtunternehmen ein Dokument vorgelegt hat, das rechtswidrig ist, abgelaufen ist, als verloren oder gestohlen gemeldet wurde, mutmaßlich ein gefälschtes Dokument ist und das Änderungen jeglicher Art aufweist, die nicht vom Luftfahrtunternehmen gemacht wurden. In solchen Fällen behält sich das Luftfahrtunternehmen das Recht vor, ein solches Dokument einzubehalten.

    • wenn die Person, die am Check-in-Schalter des Luftfahrtunternehmens erscheint, nicht die Person ist, für die das Flugticket ausgestellt wurde. In diesem Fall behält sich das Luftfahrtunternehmen das Recht vor, ein solches Flugticket einzubehalten.

    • wenn der Fluggast nicht den vollständigen Preis des Flugtickets bezahlt hat oder eine Stornierung des Betrags von der Karte, die für die Zahlung benutzt wurde, beantragt hat;

    • wenn der Fluggast die in Absatz 8.1 und 11.2 dieser Geschäftsbedingungen aufgeführten Dokumente nicht mitführt.

    11.2 Beförderungsbeschränkungen

    • Schwangere Frauen:

      Das Luftfahrtunternehmen befördert schwangere Frauen, die sich bis einschließlich in der 27. Schwangerschaftswoche befinden, ohne dass ein medizinisches Attest vorgelegt werden muss. Findet die Reise zwischen der 28. und der einschließlich 35. Schwangerschaftswoche statt, muss ein ärztliches Attest im Original vorgelegt werden, das bestätigt, dass die Frau körperlich zum Fliegen in der Lage ist. Auf diesem Attest müssen ferner die Gültigkeitsdauer des Attests, die Ärztenummer und die Unterschrift des Arztes erscheinen. Frauen ab der 36. Schwangerschaftswoche dürfen nicht mehr fliegen.

    • Minderjährige:

      Kinder unter 12 Jahren dürfen nur reisen, wenn sie in Begleitung ihres Vaters, ihrer Mutter, eines Vormunds oder in der Obhut einer Person über 16 Jahren reisen. Kinder über 12 Jahren dürfen, mit Ausnahme von Flügen ab einem italienischen Flughafen, alleine reisen. Von einem italienischen Flughafen aus müssen die Kinder über 14 Jahre alt sein, um alleine reisen zu dürfen. Babys unter 7 Tagen dürfen nicht an Bord eines Flugzeuges. Babys zwischen 7 Tagen und 2 Jahren reisen auf dem Schoß des Vaters oder der Mutter. Es ist nicht gestattet, einen zusätzlichen Sitz oder eine Wiege (ungeachtet der Bestimmungen in Abschnitt 6.9 dieser Bedingungen) für sie mitzunehmen.

      Fluggäste unter 2 Jahren bezahlen einen Fixbetrag pro Flug, den Sie der Servicegebühren-Tabelle entnehmen können.

      Fluggäste unter 18 Jahren müssen, ungeachtet dessen, ob sie in Begleitung oder alleine reisen, ihren eigenen Personalausweis oder Reisepass für jeden Flug innerhalb der EU/Schengen-Zone (einschließlich Inlandsflüge) und für andere Flüge, ungeachtet der Informationen in Abschnitt 8 dieser Geschäftsbedingungen, einen Reisepass vorlegen. Eine Ausnahme stellen Kinder unter 14 Jahren dar, die mit ihrem Vater, ihrer Mutter oder einem Vormund einen Inlandsflug in Spanien nehmen: Sie müssen zu Identifikationszwecken lediglich einen Auszug aus dem Familienregister des zuständigen spanischen Standesamtes vorweisen.

      Weitere Informationen finden Sie unter Reiseunterlagen..

      Wir behalten uns das Recht vor, Ihre Buchung ohne Rückerstattung zu stornieren und Ihnen das Boarding zu verweigern, wenn Sie sich nicht an die obigen Anforderungen für Kleinkinder, Kinder und Minderjährige halten.

    • Fluggäste mit Krankheiten und Infektionen:

      Das Luftfahrtunternehmen verweigert die Beförderung von Fluggästen, die (möglicherweise) an einer schwerwiegenden Infektionserkrankung oder an einer Krankheit leiden, für welche die Gesundheitsbehörden eine öffentliche Warnung herausgegeben haben. Dazu zählen beispielsweise schwerwiegende Atemwegsinfektionen, Viruserkrankungen, Tuberkulose oder Lungenentzündung.

    Züruck

    12. Flugpläne, Anschlussflüge, Verspätungen, Routenänderungen, Ersatzflüge, Flugstornierungen.

    12.1 Flugpläne

    Der Fluggast hat das Recht, bei Buchung die genauen Flugzeiten für Abflug und Ankunft des Fluges zu erfahren. Ändert Volotea zu einem späteren Zeitpunkt die Abflugzeit, muss sie den Fluggast rechtzeitig im Voraus über diese Änderung informieren. Das Unternehmen ist nicht haftbar für Schäden, die darauf zurückzuführen sind, dass der Fluggast nicht informiert werden konnte, weil die von ihm angegebenen Kontaktdaten falsch sind.

    12.2 Anschlussflüge

    Kauft der Fluggast zwei oder mehrere Flüge für eine Flugverbindung, liegt es in der Verantwortung des Fluggastes, genügend Zeit einzuplanen, um sein Gepäck nach dem ersten Flug abzuholen, erneut abzugeben, die Sicherheits- und Passkontrollen zu passieren und rechtzeitig am Flugsteig des zweiten und/oder folgenden Fluges einzutreffen.

    12.3 Stornierungen, Überbuchungen und Verspätungen

    Ist der Fluggast von einem dieser unvorhergesehenen Umstände betroffen, finden die diesbezüglichen Regelungen wie in Verordnung (EG) 261/2004 dargestellt Anwendung:

    • Entschädigung im Falle von Stornierung oder Überbuchung:

      Mit Ausnahme von Fällen höherer Gewalt, außergewöhnlichen oder Ausnahmezuständen wie in Artikel 5.1.c der Verordnung (EG) 261/2004 dargelegt, hat der Fluggast im Fall einer Stornierung oder Überbuchung des Fluges das Recht auf folgende Entschädigungszahlungen:

      • Bis zu 250 Euro bei Flügen über eine Entfernung von 1.500 km oder weniger;

      • bis zu 400 Euro bei allen innergemeinschaftlichen Flügen über eine Entfernung von mehr als 1.500 km und bei allen anderen Flügen über eine Entfernung zwischen 1.500 km und 3.500 km;

      • 600 Euro bei allen Flügen, die nicht unter die oben angegebenen fallen.

      Volotea kann die oben genannte Entschädigungszahlung um 50 % reduzieren, wenn dem Fluggast eine anderweitige Beförderung zu seinem Endziel mit einem Alternativflug angeboten wird, dessen Ankunftszeit folgende Kriterien in Bezug auf die planmäßig Ankunftszeit des gebuchten Fluges erfüllt:

      • nicht später als zwei Stunden bei allen Flügen über eine Entfernung von 1.500 km oder weniger,

      • nicht später als drei Stunden bei allen innergemeinschaftlichen Flügen über eine Entfernung von mehr als 1.500 km und bei allen anderen Flügen über eine Entfernung zwischen 1.500 und 3.500 km oder

      • nicht später als vier Stunden bei allen Flügen, die nicht unter die oben angegebenen fallen.

      Im Fall einer Überbuchung soll das Luftfahrtunternehmen zuerst fragen, ob es Fluggäste gibt, die freiwillig auf die Beförderung mit dem konkreten Flug gegen die oben angegebene Entschädigungszahlung verzichten. Gibt es keine oder nicht genügend Freiwillige, behält Volotea sich das Recht vor, das Boarding gegen den Willen des Fluggastes zu verweigern, wird diesen aber wie oben angegeben finanziell für die Nichtbeförderung entschädigen.

      Volotea muss keine Entschädigungszahlungen tätigen, wenn es seine Flüge mindestens 2 Wochen vor dem planmäßigen Abflug storniert.

    • Erstattungsmaßnahmen und alternative Beförderung:

      Im Fall einer Stornierung oder einer Boardingverweigerung bietet Volotea dem Fluggast die folgenden Optionen an, unbeschadet der Inhalte der vorangegangenen Absätze:

      • Erstattung der vollständigen Kosten des Flugticketpreises für den oder die Teile der Reise, die nicht absolviert wurden, und den oder die Teile der Reise, die absolviert wurden, wenn der Flug basierend auf der ursprünglichen Reiseplanung des Fluggastes nicht mehr benötigt wird. Gleichermaßen, falls zutreffend, wird ein Rückflug zum ursprünglichen Abflugort so schnell wie möglich angeboten oder

      • die Beförderung an den endgültigen Bestimmungsort, zu vergleichbaren Beförderungsbedingungen, so schnell wie möglich oder

      • die Beförderung an den endgültigen Bestimmungsort, zu vergleichbaren Beförderungsbedingungen an einem späteren Datum, das mit dem Fluggast abgestimmt wird, je nach Verfügbarkeit der Sitzplätze.

      Falls die Stadt oder Region über mehrere Flughäfen verfügt und das Luftfahrtunternehmen Flüge zu anderen als dem gebuchten Flughafen anbietet, trägt das Luftfahrtunternehmen entweder den gesamten Aufwand für den Transport des Fluggastes an den Flughafen, für den die Buchung getätigt wurde, oder an einen anderen Ort, der mit dem Fluggast vereinbart wird.

    • Entschädigung für Verspätung:

      Im Fall einer Verspätung hat der Fluggast in Übereinstimmung mit den gesetzlichen Bedingungen und den Bestimmungen der Verordnung 261/2004 das Recht auf eine Entschädigungszahlung.

      Gleichermaßen kann der Fluggast im Fall einer Verspätung von über 5 Stunden innerhalb von 7 Tagen zwischen einer Erstattung der ausständigen und der bereits absolvierten Flüge (wenn kein Grund mehr für die Reise besteht) und der Beförderung an den Ursprungsort wählen.

    • Unterstützende Maßnahmen:

      Im Fall von Stornierung, Überbuchung oder bei Verspätungen, die die oben angegebenen Zeiträume überschreiten, wird Volotea dem Fluggast folgende Unterstützungsmaßnahmen anbieten:

      • ausreichend Nahrung und Getränke, abhängig von der erforderlichen Wartezeit;

      • Unterkunft in einem Hotel, wenn ein Aufenthalt über eine oder mehrere Nächte erforderlich ist;

      • Beförderung zwischen dem Flughafen und dem Ort der Unterkunft, wenn die Unterstützungsmaßnahme wie in Abschnitt

      • dieser Bedingungen dargelegt erforderlich ist;

      • zwei Telefongespräche, Telefax, Faxnachrichten oder E-Mails und

      • ein Formular, auf dem die Bestimmungen für Entschädigungen und Unterstützungsmaßnahmen dargestellt sind, sowie die Daten der nationalen Agentur, die für die Einhaltung der Verordnung 261/2004 zuständig ist.

    • Entschädigungs- und Erstattungsbedingungen.

      Tritt einer der in diesen Artikeln beschriebenen Umstände ein und soll Volotea eine Entschädigung oder Erstattung tätigen, muss das Flugticket, das zu den oben genannten Entschädigungen bzw. Erstattungen berechtigt, vorgelegt werden.

      12.4 Änderung der Flugroute oder Ersatzflüge

      Ist eine Änderung der Flugroute oder die Verwendung eines Ersatzfluges erforderlich, wird Volotea entweder selbst oder durch Dritte den Fluggast an den Bestimmungsort befördern, für welchen der ursprüngliche Flug vorgesehen war. Volotea wird seine Fluggäste stets darüber informieren, welches Luftfahrunternehmen den Flug durchführt.

    Züruck

    13. Verhalten an Bord des Flugzeugs und erweiterte Benutzungspolitik elektronischer Geräte an Bord

    13.1 Verhalten an Bord

    Wenn nach Ermessen des Luftfahrtunternehmens das Verhalten eines Fluggastes an Bord des Flugzeugs für das Flugzeug selbst oder Personen oder Waren an Bord des Flugzeugs als gefährlich erachtet wird, das Flugpersonal an der Erfüllung seiner Pflichten behindert wird oder der Fluggast Anweisungen des Flugpersonals nicht befolgt oder ein Mitglied des Flugpersonals bedroht, beschimpft oder beleidigt oder sich auf andere Weise anstößig verhält oder andere Passagiere angreift oder beleidigt, behält sich das Luftfahrtunternehmen das Recht vor, alle als notwendig erachteten Maßnahmen zu ergreifen, um ein solches Verhalten zu beenden, einschließlich der Maßnahme, den Fluggast von Bord zu verweisen. Volotea wird in Folge alle zivil- und strafrechtlichen Maßnahmen, die ihr von Gesetzes wegen zur Verfügung stehen, ausüben.

    Wenn das Verhalten des Fluggastes an Bord dazu führt, dass der Flugkapitän in der angemessenen Ausübung seiner Befugnisse sich dafür entscheidet, die Flugroute zu ändern, um den Fluggast von Bord verweisen zu können, ist der Fluggast dazu verpflichtet, dem Luftfahrtunternehmen alle daraus entstehenden Unkosten und Ausgaben zu erstatten.

    Der Konsum alkoholischer Getränke ist nur gestattet, wenn diese an Bord des Flugzeuges erworben wurden.

    13.2 Erweiterte Benutzungspolitik elektronischer Geräte an Bord

    Die Passagiere dürfen im Flugzeugmodus an Bord der Flugzeuge von Volotea folgende elektronische Geräte („PED“) verwenden:

    • Mobiltelefone („Smartphones“);

    • Elektronische Tablets;

    • Laptops und Notebooks;

    • Elektronische Kopfhörer zur Unterdrückung der Umgebungsgeräusche;

    • MP3-, MP4- und ähnliche Player sowie digitale Musikwiedergabegeräte;

    • Tragbare elektronische Spiele von geringer Größe;

    • Tragbare Lesegeräte (E-reader);

    • Bluetooth-Geräte;

    • Persönliche digitale Foto- und Videokameras (keine Profi-Geräte). Die Nutzungserlaubnis beinhaltet nicht die Möglichkeit, Fotos von der Crew zu oder jedweden Elements des Flugzeugs zu machen;

    • DVD/CD-Wiedergabegeräte von geringer Größe;

    • Nicht drahtlose Kopfhörer (außer während Rollen, Start und Landung.

    Jedoch kann die Flugzeugcrew jederzeit während des Fluges anordnen, dass alle elektronischen Geräte ausgeschaltet und im Gepäck verstaut werden (selbst wenn sie über einen „ Flugzeugmodus“ verfügen).

    Geräte ohne "Flugzeugmodus" oder eine andere möglichkeit, anrufe und andere Verbindungen zu blockieren, muss während des gesamten Fluges ausgeschaltet bleiben.

    Mobiltelefone und andere elektronische Handgeräte, die elektromagnetische Wellen aussenden, dürfen an Bord der Flugzeuge von Volotea benutzt werden, solange die Türen geöffnet sind. Sobald diese geschlossen sind, ist ihr Einsatz nur im Flugmodus gemäß der folgenden Tabelle erlaubt:

    PhaseHand-PED'sSchwere PED'sPersönliche KopfhörerWIFI, Nachrichtenübermittlungs und Gesprächsfunktionen
    Boarding
    Längere Verzögerung des Starts am Boden (1)
    Taxi-out (2)
    Start (2)
    Reisefluggeschwindigkeit (2)
    Ankündigung 10 Minuten bis zur Ankunft (2)
    Landung (2)
    Taxi-in (2)

    Hinweise:

    (1): mit Zustimmung des Flugkapitäns

    (2): mit aktiviertem „Flug- bzw. Flugzeugmodus“.

    Elektronische Geräte, die im Gepäck aufgegeben werden, müssen immer ausgeschaltet sein.

    In allen Flugzeugen von Volotea ist der Gebrauch jeder Art von elektronischen Zigaretten verboten.

    13.3 Bestimmungen für die mitnahme von geräten mit lithiumbatterien

    Für die Mitnahme von Batterien und Lithiumbatterien gelten besondere Sicherheitsvorkehrungen. Im Falle eines Aufpralls, einer Fehlkonstruktion oder eines starken Temperaturanstiegs besteht das Risiko, dass sich Batterien entzünden können.

    Die Bestimmungen für die Mitnahme von elektronischen Geräten und Ersatzbatterien richten sich nach:

    • der Leistung in Wattstunden (Wh) von Lithium-Ionen-, Lithium-Polymer-, Lithium-Eisenphosphat- (LiFePO4) und ähnlichen Batterien;

    • dem Lithium-Anteil in Gramm (g) von Lithiummetall-, Lithiumlegierung- und ähnlichen Batterien.

    TRAGBARE ELEKTRONISCHE GERÄTE (NICHT ERSCHÖPFENDE LISTE)LEISTUNG (WH)/MENGE (IN GRAMM)KONFIGURATIONHANDGEPÄCKAUFGABEGEPÄCK
    Elektronische Geräte für den persönlichen Gebrauch persönliche Sauerstoffkonzentratoren (POC), Camcorder, Kameras, Mobiltelefone, Laptops, Tablets, Drohnen, elektrisches Werkzeug usw. ≤ 100 Wh
    ≤ 2 g
    Im Gerät enthaltene Batterien
    Zusätzliche Ersatzbatterien* (einschließlich externer Zusatzakkus, sogenannter „Powerbanks“)

    Begrenzte Menge für den persönlichen Gebrauch

    Medizinprodukte oder andere Geräte: automatische externe Defibrillatoren (AED), Vernebler, Geräte zur CPAP-Beatmung, Videokameras usw. > 100 Wh und
    ≤ 160 Wh
    Im Gerät enthaltene Batterien

    (*) Für den Transport dieser Güter Betreiber Genehmigung erforderlich ist.

    (*) Für den Transport dieser Güter Betreiber Genehmigung erforderlich ist.

    > 2g und
    ≤ 8 g
    Zusätzliche Ersatzbatterien* (einschließlich externer Zusatzakkus, sogenannter „Powerbanks“)

    maximal 2 pro Person

    Elektrisches Werkzeug, elektrische selbstbalancierende Fortbewegungsmittel (z. B. Hoverboards, Segways) und deren Ersatzakkus, Drohnen, elektrisches Werkzeug.  
    IM GEPÄCK NICHT ZULÄSSIG

    * Die Batteriepole von zusätzlichen Ersatzbatterien, die als Handgebäck mitgeführt werden, müssen gegen Kurzschluss gesichert sein. Die Pole müssen mit Klebeband isoliert und die Batterien einzeln in der Originalverpackung oder in einer Sicherheitstasche vom Typ Li-Po Guard aufbewahrt werden.

    Mit Lithium-Batterien betriebene Rollstühle und ähnliche Gehhilfen (von Passagieren mit eingeschränkter Mobilität)

      • Die Batterie muss sicher am Rollstuhl oder an der Gehhilfe angebracht sein.

      • Die Batteriepole müssen gegen Kurzschluss gesichert sein, beispielsweise durch Aufbewahrung in einem Batteriebehälter.

      • Abnehmbare Batterien

        • Der Nutzer hat die Batterie zu entfernen.

        • Die Batterie muss gegen Kurzschluss gesichert sein, indem die Pole isoliert werden (z. B. durch Abkleben freiliegender Pole).

        • Jede Batterie muss einzeln in einer vom Passagier bereitzustellenden Schutztasche aufbewahrt werden.

        • Die Leistung der Batterie darf nicht 300 Wh übersteigen.

        • Es dürfen maximal eine Ersatzbatterie mit höchstens 300 Wh oder zwei Ersatzbatterien mit höchstens 160 Wh mitgeführt werden.

        • Der verantwortliche Pilot muss über die Sitzplatznummer des Passagiers informiert werden, der die abgenommene Batterie mit sich führt.

    Bitte beachten Sie: Die vorgeschriebene Leistung in Wattstunden ist möglicherweise nicht auf der Batterie angegeben. Sie sind verpflichtet, die Leistung im Voraus zu bestimmen. Anhand der Spannung (V) und Stromstärke (Ah) können Sie die Leistung wie folgt berechnen: Leistung (Wh) = 2 V x 0,5 Ah = 1 Wh

    Züruck

    14. Schutz persönlicher Daten

    Volotea verarbeitet die Dateien mit persönlichen Daten, die vom Nutzer zur Verfügung gestellt wurden, in Übereinstimmung mit dem Grundgesetz 15/1999 vom 13. Dezember 1999 zum Schutz persönlicher Daten. Der Nutzer erklärt sich damit einverstanden, dass die bereitgestellten persönlichen Daten, die zur Durchführung einer unserer Serviceleistungen bereitgestellt wurden, in automatisierte Dateien aufgenommen und für die Verwaltung der vereinbarten Serviceleistung verwendet werden. Wird die Bereitstellung von Daten, die als Pflichtdaten klassifiziert sind, verweigert, kann die gewünschte Serviceleistung nicht bereitgestellt oder der Zugang zu dieser nicht ermöglicht werden. Gleichermaßen können Daten, die freiwillig zur Verfügung gestellt werden, verarbeitet werden, um die angebotenen Serviceleistungen zu optimieren.

    Der Nutzer ist in jedem Fall für die Richtigkeit der bereitgestellten Daten verantwortlich und sowie dafür, Volotea über jedwede Änderung dieser Daten zu informieren. Volotea behält sich das Recht vor, Nutzer, die falsche Daten bereitgestellt haben, von dem gewählten Service unbeschadet irgendwelcher anderen Handlungen in Übereinstimmung mit dem Gesetz auszuschließen.

    Volotea setzt sich dafür ein, seiner Verpflichtung, persönliche Daten geheim zu halten und diese vertraulich zu behandeln, nachzukommen und wird die erforderlichen betrieblichen und Sicherheitsmaßnahmen ergreifen, um deren Veränderung, Verlust oder den unberechtigten Zugriff auf diese unter Anwendung der modernsten Mittel und Einhaltung der in Spanien geltenden Bestimmungen für Datenschutz zu jeder Zeit zu vermeiden.

    Die Speicherung persönlicher Daten hängt von den Bestimmungen für den gewählten Service ab. Der Nutzer wird darüber informiert, dass die Verarbeitung der Daten, die zur Bearbeitung der Anfrage erforderlich sind, betriebliche Benachrichtigungen auf elektronischem oder anderem Weg (E-Mail, Telefon etc.) mit einschließt, einschließlich der gelegentlichen Zusendung von Umfragen zur Qualität, um die Kundenzufriedenheit mit den von dem Unternehmen geleisteten Services zu überprüfen.

    Der Nutzer hat das Recht auf Zugriff, Änderung, Einspruch oder Löschung der Daten durch ein schriftliches Ansuchen an Volotea, Call Travessera de Gracia, Hausnummer 56, 4, 08006, Barcelona, Spanien.

    Wenn Sie kein Werbematerial oder keine Newsletters auf elektronischem Weg erhalten möchten, können Sie Volotea darüber jederzeit durch eine E-Mail an die E-Mail-Adresse unsubscribe@volotea.com informieren.

    Züruck

    15. Haftung für Personen- und Sachschäden

    15.1 Allgemeine Bedingungen

    Im Fall eines Unfalls haftet Volotea wie folgt:

    • Die Haftung ist auf den nachgewiesenen Schaden beschränkt. Volotea ist nicht für indirekte Schäden oder Schäden, die nicht ausreichend bewiesen sind, oder für jede Form von Entschädigung, die über den entstandenen Schaden hinausgeht, haftbar.

    • Volotea ist nicht für Schäden haftbar, die aus (i) der Einhaltung der Gesetze oder (ii) der Verletzung von Gesetzen und/oder dieser allgemeinen Bedingungen durch den Fluggast entstehen.

    • Die allgemeinen Transportbestimmungen gelten für Bevollmächtigte, Mitarbeiter und Vertreter von Volotea in gleicher Weise und in gleichem Ausmaß wie für Volotea selbst. Die Summe, die von Volotea und ihren Bevollmächtigten, Mitarbeitern, Vertretern und berechtigtem Personal eintreibbar ist, übersteigt die entsprechende Haftungssumme von Volotea, falls eine besteht, nicht.

    • Das Recht auf Entschädigung verfällt, wenn nicht innerhalb von 2 Jahren ab dem Ankunftsdatum am Bestimmungsort oder ab dem Datum, an dem das Flugzeug hätte ankommen sollen, oder ab dem Datum, an dem die Beförderung hätte enden sollen, Maßnahmen eingeleitet werden.

    15.2 Körperverletzung

    Volotea ist für Verletzungen oder Tod in Übereinstimmung mit den Bedingungen und in dem Umfang wie in (i) der Verordnung (EG) 2027/97 und (ii) dem Übereinkommen von Montreal haftbar, die bzw. den der Fluggast durch einen Unfall, der an Bord des Flugzeuges oder während des Ein- und Aussteigens des Fluggastes in bzw. aus dem Flugzeug stattfand, erlitt.

    Ungeachtet der oben ausgeführten Bestimmungen ist Volotea nicht haftbar, wenn

    • der Tod, die Verletzungen oder eine andere körperliche Beeinträchtigung auf den Gesundheitszustand oder die physische oder mentale Verfassung des Fluggastes zurückzuführen ist, die/der bereits vor dem Einsteigen des Fluggastes in das Flugzeug gegeben war, oder

    • der Schaden auf Fahrlässigkeit des Fluggastes oder seine gesundheitliche Verfassung, die bereits vor Einsteigen in das Flugzeug bestanden hat, zurückzuführen ist.

    Es gibt keine finanzielle Haftungsobergrenze für die Haftung bei Tod oder Körperverletzung von Fluggästen. Bei Schäden bis zu 113.100 Sonderziehungsrechten (SZR), die rechtmäßig anerkannt und nachgewiesen werden müssen, hat das Luftfahrtunternehmen kein Recht, die Forderung zu bestreiten.

    Bei Schäden über 113.100 SZR kann das Luftfahrtunternehmen die Forderung bestreiten, wenn nachgewiesen werden kann, dass der Schaden nicht auf ein rechtswidriges und schuldhaftes Handeln oder Fahrlässigkeit des Luftfahrtunternehmens zurückzuführen ist.

    Die erstattbare Summe deckt die Schadenbehebungskosten in freiwilliger, einvernehmlicher Lösung je nach Urteil eines Experten oder eines zuständigen Gerichts.

    Volotea entschädigt den Fluggast ausschließlich für jene Schadenbehebungskosten, die nicht von anderen Zahlungen öffentlicher Sozialeinrichtungen oder ähnlichen Institutionen getragen werden.

    Volotea behält sich das Recht vor, Drittparteien, darunter Ansprüche auf staatliche Beihilfen und Entschädigungen, ohne Beschränkung anzufechten.

    Volotea leistet eine Vorauszahlung der Entschädigung im Todesfall und bei Verletzungen, die auf einen Luftverkehrsunfall zurückzuführen sind.

    • Volotea entschädigt die Person(en), die ein Recht auf eine Entschädigung haben, mit einer Vorauszahlung, um die Kosten für ihre unmittelbaren Bedürfnisse im Verhältnis zum entstandenen Schaden zu bezahlen. Im Todesfall beläuft sich die Vorauszahlung auf mindestens 16.000 Sonderziehungsrechte pro Fluggast.

    • Die Vorauszahlung wird binnen 15 Tagen nach Überprüfung der Identität der Person(en), die Recht auf eine Entschädigung haben, getätigt. Diese Zahlung stellt keine Haftungsanerkennung dar und wird von der gesamten zu bezahlenden Haftbarkeitssumme gemäß diesem Abschnitt abgezogen. Sie ist nicht erstattbar, mit Ausnahme der in Artikel 20 des Übereinkommens von Montreal dargelegten Fälle oder wenn kein Recht auf die Entschädigung besteht.

    Züruck

    16. Haftung bei Verspätungen

    Volotea haftet für Schäden bis zu 4.694 Sonderziehungsrechte, die dem Fluggast durch die Verspätung bei der Beförderung entstehen, sofern nicht alle zumutbaren Maßnahmen zur Schadensvermeidung ergriffen wurden oder die Ergreifung dieser Maßnahmen unmöglich war.

    Züruck

    17. Haftung für beschädigtes Gepäck

    Im Fall von Verlust oder Beschädigung des Gepäcks gelten die Bestimmungen der geltenden internationalen und nationalen Gesetzgebung, insbesondere das Luftfahrtgesetz von 1960, das Übereinkommen von Montreal und die Verordnung (EG) 2027/97.

    Im Fall von Zerstörung, Verlust, Verspätung oder Beschädigung des Gepäcks ist Volotea für bis zu 1.131 Sonderziehungsrechte haftbar.

    Unbeschadet der oben angeführten Bedingungen hat der Fluggast u. U. das Recht auf eine höhere Entschädigung, wenn bei der Gepäckaufgabe eine Wertangabeerklärung eingereicht wurde.

    Im Falle von aufgegebenem Gepäck ist das Luftfahrtunternehmen in jedem Fall haftbar. Im Falle von beschädigtem Handgepäck ist das Luftfahrtunternehmen nur haftbar, wenn der Schaden auf sein Verschulden oder Fahrlässigkeit zurückzuführen ist.

    Wurde das Gepäck des Fluggastes beschädigt, zerstört, verloren oder ist es verspätet, muss der Fluggast Volotea darüber schriftlich so schnell wie möglich, aber spätestens innerhalb von 7 Tagen im Schadensfall und innerhalb von 21 Tagen im Verlustfall, nachdem das Gepäck bereitgestellt wurde, informieren.

    Züruck

    18. Flugdurchführung durch ein anderes Luftfahrtunternehmen

    In Artikel 11 der Verordnung (EG) 2111/2005 ist festgelegt, dass das Luftfahrtunternehmen den Fluggast darüber informiert, welches Unternehmen den Flug tatsächlich durchführt.

    Züruck

    19. Allgemeine Bestimmungen

    Sobald eine Buchung über unser Buchungssystem erfolgt ist, schließen der Fluggast und Volotea einen verbindlichen Vertrag, für den diese Bedingungen gelten. Die Buchungsdetails werden gemeinsam mit einem Link zu diesen Bedingungen per E-Mail an den Fluggast gesandt, damit dieser sie in elektronischer Form abspeichern kann.

    Kein Bevollmächtigter, Mitarbeiter oder Vertreter des Luftfahrtunternehmens ist berechtigt, diese allgemeinen Bedingungen zu verändern, zu ergänzen oder auf darin festgelegte Bestimmungen zu verzichten.

    Wird irgendeine Klausel oder Bedingung dieses Abkommens als rechtswidrig oder nichtig erklärt, bleiben die anderen Klauseln unbeschadet weiterhin gültig.

    Züruck

    20. RECHTSWAHL UND GERICHTSSTAND

    Sofern das Übereinkommen oder einschlägige Gesetze nichts anderes vorsehen, unterliegen Ihr Beförderungsvertrag und diese Beförderungsbestimmungen dem Spanien Recht. Die Spanien Gerichte sind für die Entscheidung sämtlicher Klagen oder Verfahren und /oder zur Beilegung sämtlicher Streitigkeiten zuständig.

    Züruck

    APPENDIX I - Travel Documentation

    1- Travel Documentation

    What documentation do I need to fly?

    It is each passenger's responsibility to ensure that they have valid travel documentation that complies with Volotea's requirements, and those of immigration and the authorities at each destination. Please take into account that:

    • All passengers should bring a valid travel document, including babies and minors.

    • Passports for traveling outside the European Economic Area (EEA) should be valid for the entire period of your expected stay.

    • Any children or babies who need a visa should travel with the adult appearing in the visa photo.

    In order to guarantee compliance with regulations, passengers should bring a valid passport (and visa, if necessary) or a national identity document (National ID) issued by an EU/EEA member government for all journeys. Passengers will be responsible for all fines, penalties, or costs resulting from failing to comply with this requirement.

    Citizens of countries that are members of the Schengen Agreement can fly within the Schengen Area with only a valid National ID. The member countries of the Schengen Agreement are: Germany, Austria, Belgium, Denmark, Slovenia, Spain, Estonia, Finland, France, Greece, Holland, Hungary, Iceland, Italy, Latvia, Liechtenstein, Lithuania, Luxemburg, Malta, Norway, Poland, Portugal, the Czech Republic, the Slovak Republic, Sweden, and Switzerland.

    The information on travel documents for passengers (including children and babies) should be entered in during the online check-in process.

    For all flights, passengers should present their valid travel document and their boarding pass at the security checkpoint at the airport and at the boarding gate.

    The only travel documents that Volotea accepts are:

    • A valid passport.

    • A valid National ID issued by a member of the EU or a member of the Schengen Agreement. Said countries are: Germany, Austria, Belgium, Bulgaria, Croatia, Cyprus, Denmark, Slovenia, Spain, Estonia, Finland, France, Greece, Holland, Hungary, Ireland, Italy, Latvia, Lithuania, Luxemburg, Malta, Poland, Portugal, the United Kingdom, the Czech Republic, the Slovak Republic, Romania, Sweden, Iceland, Liechtenstein, Norway and Switzerland.

    • A valid Spanish family register (for Spanish minors under 14 who fly with their parents or legal guardians, on national flights within Spain).

    • A valid 'Certificato Di Nascita' (Italian birth certificate) with photo (minors under 18 years old who fly with their parents or legal guardians, on domestic flights within Italy).

    • A valid collective passport, issued by an EU/EEA country.

    • For domestic flights in Italy, those equivalent identity documents based on the article 35.2 of DPR (Decreto del Presidente della Republica, [Decree of the President of the Republic] No. 445/2000, dated December 28, 2000.

    • For domestic flights in Spain, a valid driver's license issued in Spain or Spanish residency permit, or from one of the Schengen Area states.

    • Kinderausweis travel documentation issued by the German government for German children under 10 years old.

    • Travel document issued based on the contents of the U.N. Convention relating to the Status of Refugees. Said document, which should be issued by a government in accordance with Article 28(1) of the 1951 U.N. Convention, is accepted as a valid passport.

    Travel document based on the contents of the U.N. Convention, which must be issued by one of the contracting States based on that stipulated in Article 27 of the 1954 U.N. Convention relating to the Status of Stateless Persons.

    What documentation should children present?

    Since June 26, 2012, in order to travel to or from Europe, all European citizens who are minors must have a personal identity document (passport or National ID, based on the destination). From this date forward, minors can no longer be included in the passports of their parents. Passports are only valid for their owners, and any minor added to the document should have their own passport or identity document. Please check with your passport issuing office for more information.

    French Routes

    French minors under 18 years of age must travel with: (i) passport or (ii) National ID (in the event that their destination countries do not require passports).

    The family register is not a valid identity document for French citizens who are minors. Therefore, minors are not permitted to fly on planes, even within continental France, without a National ID.

    Italian Routes

    Italian minors under 14 years of age can only fly duly accompanied and with one of the following types of identification:

    • An individual Italian National ID (national flights), which should be valid "per l'spatrio (for expatriation)" for international flights.

    • An Italian passport (national and international flights).

    • For international flights and along with the individual Italian National ID valid for international flights or a valid Italian passport, any minor under the age of 14 not accompanied by their parents or legal guardians should carry a travel permit (Dichiarazione di Acompagno”) stating the identity of their escort, which should be validated by the corresponding Italian local authority (“Questura local”). For more information, please check with the corresponding local Italian authority.

    Spanish Routes

    Spanish minors under the age of 14 are exempted from proving their identity, for domestic flights in Spain where their identity is stated in the reservation. In such cases, the person who is traveling should duly identified and should take responsibility for the minors. In the event of reasonable doubt regarding the identity of these minors or of their companions, the following is requested:

    • If they travel with one of their parents, the family book.

    • If the person who accompanies the minor is not one of the parents or legal guardian, the minor should show a permit certified by a police department (by means of the appearance of the parents or legal guardian) in the name of the person who will be responsible for their custody during the trip, which will be corroborated with this person's National ID or passport.

    For international flights (EU or Other Countries), all minors (whether accompanied or not and regardless of their age) should show their National ID or valid passport, depending on their destination. If they are traveling alone, they should also have a permit (certified by a police commissioner, Civil Guard post, the courts, a notary public, or a mayor). Additionally, they should all comply with the requirements for the country that they are traveling to.

    Croatian Routes

    Children between 14 and 18 who travel to or from Croatia without their parents or legal tutors should bring with them: (i) a valid passport or (ii) a National ID issued by the government, together with a written permit signed by the parents or legal guardians. This permit should be certified by a Croatian embassy or consulate or by local authorities. If not, an official sworn translation into Croatian will be required.

    Greek Routes

    Greek minors under 18 years of age who travel from Greece without their parents or legal guardians should bring with them: (i) a valid passport or (ii) a National ID issued by the government, together with a written permit signed by the parents or legal guardians. This permit should be certified by the Greek police.

    In any event, they will be asked to prove their age. Therefore, they will have to present valid travel documents at the boarding gate.

    Züruck

    APPENDIX II: Informationen über Gefahrgüter und verbotene Gegenstände

    Wenn Sie irgendwelche Zweifel darüber haben, welche Artikel Sie in der Flugzeugkabine oder im Gepäckraum befördern dürfen, oder wo Sie gewisse Artikel befördern sollten, setzen Sie sich bitte vor Ihrer Reise mit uns in Verbindung oder fragen Sie am Verkaufsschalter bzw. dem Schalter für Kundenservice nach, wenn Sie auf den Flughafen kommen.

    ARTIKELHANDGEPÄCKAUFGABEGEPÄCK
    Sauerstoff oder Luft (*) gasförmig, kleine Zylinder, die für medizinische Zwecke benötigt werden. Der Zylinder darf ein Bruttogewicht von 5 kg nicht überschreiten.

    (*) Für den Transport dieser Güter Betreiber Genehmigung erforderlich ist

    Flüssiger Sauerstoff – Verpackungseinheiten mit gekühltem flüssigen Sauerstoff.
    Betäubungsgeräte – Geräte, die speziell zur Betäubung oder Bewegungsunfähigkeit dienen, einschließlich: Geräte zur Schockbetäubung, wie Betäubungsgewehre, Elektroschocker (Taser) und Elektroschockstäbe, Geräte zur Viehbetäubung und Viehtötung, die Handlungsfähigkeit herabsetzende und kampfunfähig machende Chemikalien, Gase und Sprays, wie Reizgas, Pfeffersprays, Capsicum-Sprays, Tränengas, Säuresprays und Tierabwehrsprays.
    Aktenkoffer mit Sicherungsband, Geldkassetten, Geldtaschen etc., die gefährliche Güter wie Lithium-Batterien und/oder pyrotechnisches Material enthalten.
    Sicher verpackte Munition für sportliche Zwecke in Mengen von weniger als 5 kg (11 Pfund) Bruttogewicht pro Person für den eigenen Gebrauch dieser Person, außer Munition mit Spreng- und Brandsätzen. Zulässige Mengen für mehr als einen Passagier dürfen nicht in einem oder mehreren Paketen zusammengefasst werden.
    Gewehre, Feuerwaffen und andere Geräte, die zum Abschießen von Projektilen dienen – Geräte, die in der Lage sind oder zu sein scheinen, durch ihre Verwendung zu schweren Verletzungen durch das Abschießen eines Projektils zu führen, einschließlich: Feuerwaffen aller Art, wie zum Beispiel Pistolen, Revolver, Gewehre, Schrotflinten, Spielzeugwaffen, Nachbildungen und Imitationen von Feuerwaffen, die mit echten Waffen verwechselt werden können, Komponenten von Feuerwaffen, ausgenommen Zielfernrohre, Druckluft- und CO2-Waffen wie Pistolen, Schrotpistolen, Gewehre und sog. Ball Bearing Guns, Signalpistolen und Startpistolen, Bogen, Armbrüste und Pfeile, Harpunen und Harpunen-Abschussgeräte, Schleudern und Katapulte.

    Siehe separater Abschnitt unten zu Schusswaffen

    Campingkocher und Kraftstoffbehälter, die eine entzündbare Flüssigkeit enthalten (*) Kraftstoff kann befördert werden, solange im Kraftstofftank des Campingkochers und/oder im Kraftstoffbehälter der gesamte flüssige Kraftstoff vollständig abgelassen und Maßnahmen ergriffen wurden, um die Gefahr zu beseitigen.

    Siehe Hinweis 1

    Kohlendioxid, fest (Trockeneis) (*), in Mengen von 2,5 kg (5 Pfund) pro Passagier oder weniger, wenn dies verwendet wird, um verderbliche Waren, die nicht diesen Vorschriften unterliegen, zu verpacken, sofern das Paket die Freisetzung von Kohlendioxid-Gas erlaubt.

    (*) Für den Transport dieser Güter Betreiber Genehmigung erforderlich ist

    Siehe Hinweis 2

    Mobilitätshilfen (z. B. Rollstühle), angetrieben durch auslaufsichere Nassbatterien (*), für die Nutzung durch Passagiere, deren Mobilität entweder durch eine Behinderung, ihre Gesundheit oder durch ihr Alter oder einem temporären Mobilitätsproblem eingeschränkt ist (z. B.ein gebrochenes Bein).
    • Der Bediener muss sicherstellen, dass: die Batterie sicher an der Mobilitätshilfe befestigt ist; Die Batteriekontakte vor Kurzschlüssen (z. B. in einem umschlossenen Batteriebehälter) geschützt sind; und Elektrische Schaltkreise isoliert wurden; um dies zu tun, bringen Sie das Gerät in den Antriebsmodus (d. h. nicht in den Freilaufmodus), vergewissern sich, ob die Mobilitätshilfe hochgefahren wird, und wenn ja, ob die Nutzung des Joysticks dazu führt, dass sich die Mobilitätshilfe bewegt. Es muss auch sichergestellt sein, dass die Schaltkreise von zusätzlichen motorisierten Systemen wie Sitzsystemen gesperrt wurden, um einen unbeabsichtigten Betrieb, beispielsweise durch die Trennung der Kabelanschlüsse, zu verhindern. Wenn die Maßnahmen für den sichern Transport einer elektrischen Mobilitätshilfe nicht vorgenommen wurden, wird diese nicht befördert.
    • Mobilitätshilfen müssen in einer Art und Weise mitgeführt werden, dass sie bei ins Rutschen kommenden Gepäckstücken, Post, Vorräten oder anderer Fracht vor Beschädigung geschützt sind;
    • Wenn die Mobilitätshilfe speziell konzipiert ist, sodass die Batterie(n) vom Benutzer (z. B. zusammenklappbar) entfernt werden kann/können: Die Batterie(n) muss/müssen entfernt werden; die Mobilitätshilfe kann dann ohne Einschränkungen als Aufgabegepäck mitgeführt werden; Die entfernte(n) Batterie(n) muss/müssen in stabilen, starren Verpackungen mitgeführt werden, die im Laderaum verstaut werden müssen; Die Batterie(n) muss/müssen vor Kurzschluss geschützt sein; und Der Luftfahrzeugführer muss über den Lagerort der verpackten Batterie informiert sein.
    • Es wird empfohlen, dass Passagiere vorab Vereinbarungen mit den einzelnen Betreibern treffen

    (*) Für den Transport dieser Güter Betreiber Genehmigung erforderlich ist

    Mobilitätshilfen (z. B. Rollstühle) angetrieben durch nicht auslaufsichere Batterien (*), für die Nutzung durch Passagiere, deren Mobilität entweder durch eine Behinderung, ihre Gesundheit oder durch ihr Alter oder einem temporären Mobilitätsproblem eingeschränkt ist (z. B. ein gebrochenes Bein). Eine Beförderung ist nicht zulässig (Volotea). Betriebliche Verordnung.
    Mobilitätshilfen (z. B. Rollstühle) angetrieben durch Lithium-Ionen-Batterien (*), für die Nutzung durch Passagiere, deren Mobilität entweder durch eine Behinderung, ihre Gesundheit oder durch ihr Alter oder einem temporären Mobilitätsproblem eingeschränkt ist (z. B. ein gebrochenes Bein).
    • Der Bediener muss sicherstellen, dass: die Batterie sicher an der Mobilitätshilfe befestigt ist; Die Batteriekontakte vor Kurzschlüssen (z. B. in einem umschlossenen Batteriebehälter) geschützt sind; und Elektrische Schaltkreise isoliert wurden; um dies zu tun, bringen Sie das Gerät in den Antriebsmodus (d. h. nicht in den Freilaufmodus), vergewissern sich, ob die Mobilitätshilfe hochgefahren wird, und wenn ja, ob die Nutzung des Joysticks dazu führt, dass sich die Mobilitätshilfe bewegt. Es muss auch sichergestellt sein, dass die Schaltkreise von zusätzlichen motorisierten Systemen wie Sitzsystemen gesperrt wurden, um einen unbeabsichtigten Betrieb zu verhindern, beispielsweise durch das Trennen von Kabelsteckern. Wenn die Maßnahmen für einen sichern Transport einer elektrischen Mobilitätshilfe nicht vorgenommen wurden, wird diese nicht befördert.
    • Mobilitätshilfen müssen in einer Art und Weise mitgeführt werden, dass sie bei verrutschenden Gepäckstücken, Post, Vorräten oder anderer Fracht vor Beschädigung geschützt sind;
    • Sollte die Mobilitätshilfe speziell konzipiert sein, sodass die Batterie(n) vom Benutzer (z. B. zusammenklappbar) entfernt werden kann/können: Die Batterie(n) muss/müssen entfernt und in der Passagierkabine mitgeführt werden; Die Batteriekontakte müssen gegen einen Kurzschluss geschützt sein (durch das Isolieren der freiliegenden Anschlüsse, beispielsweise durch Abkleben); Die Batterie muss gegen Beschädigung geschützt werden (z. B. indem jede Batterie in einem Schutzbeutel aufbewahrt wird); Das Entfernen der Batterie aus der Mobilitätshilfe muss gemäß den Anweisungen des Herstellers oder Gerätebesitzers durchgeführt werden; Die Batterieleistung darf 300 Wh nicht übersteigen; und Maximal eine Zusatzbatterie von höchstens 300 Wh oder zwei Ersatzteile mit jeweils nicht mehr als 160 Wh dürfen mitgeführt werden.
    • Der Luftfahrzeugführer muss über den Lagerort der Lithium-Ionen-Batterie(n) informiert sein;
    • Es wird empfohlen, dass Passagiere vorab Vereinbarungen mit den einzelnen Betreibern treffen.

    Siehe Punkt 3

    (*) Für den Transport dieser Güter Betreiber Genehmigung erforderlich ist

    Wärme produzierende Gegenstände wie Unterwasserlampen (Taucherlampen) und Lötkolben.

    Siehe Hinweis 3

    Quecksilberbarometer oder Thermometer (*) die von einem Vertreter eines staatlichen Wetteramtes oder einer ähnlichen offiziellen Stelle mitgeführt werden.

    Siehe Hinweis 4

    Lawinenrettungsrucksack (*), einer (1) pro Passagier, der einen Zylinder mit verdichtetem Gas der Unterklasse 2.2 enthält. Kann auch mit einem pyrotechnischen Auslösemechanismus ausgestattet sein, der weniger als 200 mg Nettogewicht von Explosionsstoff der Unterklasse 1.4S enthält. Der Rucksack muss so verpackt sein, dass eine unbeabsichtigte Auslösung unmöglich ist. Die Airbags innerhalb der Rucksäcke müssen mit Druckentlastungsventilen ausgerüstet sein.

    (*) Für den Transport dieser Güter Betreiber Genehmigung erforderlich ist

    (*) Für den Transport dieser Güter Betreiber Genehmigung erforderlich ist

    Isolierte Verpackungen mit tiefgekühlt verflüssigtem Stickstoff (Trockenverpackungen/Dry Shipper), der vollständig in porösem Material aufgesaugt ist, und die vorgesehen sind für die Beförderung von nicht gefährlichen Gütern.
    Kleine, nicht brennbare Gasflaschen (*), die Kohlendioxid oder ein anderes geeignetes Gas der Unterklasse 2.2 enthalten. Bis zu zwei (2) kleine Zylinder in einer Schwimmweste und bis zu zwei (2) Ersatzpatronen pro Person, nicht mehr als vier (4) Zylinder bis zu einem Fassungsraum von 50 ml bei anderen Geräten.

    (*) Für den Transport dieser Güter Betreiber Genehmigung erforderlich ist

    (*) Für den Transport dieser Güter Betreiber Genehmigung erforderlich ist

    Nicht radioaktive medizinische oder kosmetische Artikel (einschließlich Aerosole), wie Haarspray, Parfüm, Eau de Cologne und alkoholhaltige Medikamente. Die Nettogesamtmenge aller oben erwähnten Artikel darf 2 kg (4,4 Pfund) oder 2 l nicht überschreiten, und die Nettomenge jedes einzelnen Artikels darf 0,5 kg (1 Pfund) oder 0,5 l nicht überschreiten.
    Alkoholische Getränke, wenn sie sich in Einzelhandelsverpackungen befinden, mit mehr als 24, aber nicht mehr als 70 Volumen-%, in Behältern von höchstens 5 l, mit einer Nettogesamtmenge pro Person von 5 l.
    Nicht brennbare, ungiftige Gasflaschen für den Betrieb von mechanischen Gliedmaßen. Auch Ersatzzylinder ähnlicher Größe, wenn diese erforderlich sind, um eine ausreichende Versorgung für die Dauer der Reise zu gewährleisten.
    Sauerstoffkonzentratoren. Dies sind batterie- oder netzbetriebene Geräte. Sie sind zulässig, solange sie keinen Sauerstoff enthalten und keine chemische Reaktion beteiligt ist. Sie filtrieren und konzentrieren die Menge an Sauerstoff in der Atmosphäre. Sie dürfen an Bord des Flugzeugs nur über eine Batterie versorgt werden.
    Unterwasser-Tauchflaschen/Tauchgeräte sind zur Beförderung in Volotea-Flugzeugen zulässig, sofern alle Ventile entfernt und die Zylinder leer sind.
    Sauerstoffgeneratoren (chemisch), die eine oder mehrere Chemikalien enthalten, die, wenn diese aktiviert werden, Wärme erzeugen, um durch eine chemische Reaktion Sauerstoff zu erzeugen.
    Lockenwickler, die Kohlenwasserstoffgas enthalten. Bis zu (1) pro Passagier oder Besatzungsmitglied, sofern die Sicherheitsabdeckung sicher über dem Heizelement befestigt ist. Diese dürfen niemals an Bord des Flugzeugs verwendet werden. Gas-Nachfüllugen sind zur Beförderung NICHT zugelassen.
    Medizinische oder klinische Thermometer, die Quecksilber enthalten, eines (1) pro Passagier für den persönlichen Gebrauch, wenn dieses sich in seiner Schutzhülle befindet.
    Radioisotopische Herzschrittmacher oder andere Geräte, einschließlich Geräte mit Lithium-Batterien, die in eine Person implantiert wurden, oder Radiopharmaka, die sich im Körper einer Person als Folge einer medizinischen Behandlung befinden.
    Sicherheitsstreichhölzer oder ein Feuerzeug mit Brennstoff/Flüssigkeit, vollständig absorbiert in einem Festkörper und bestimmt zur Verwendung durch eine Person, wenn am eigenen Körper getragen. Allerdings sind Feuerzeuge mit einem brennbaren Flüssigkeitsspeicher, der nicht absorbierten flüssigen Brennstoff enthält (außer verflüssigte Gase), Feuerzeugbenzin und Nachfüllpatronen für Feuerzeuge weder am eigenen Körper noch im Aufgabe- oder Handgepäck erlaubt. Hinweis: Überall anzustreichende Streichhölzer sind für den Lufttransport verboten.
    E-Zigaretten: Alle elektronischen Zigaretten sowie maximal zwei zusätzliche Akkus dürfen ausschließlich im Handgepäck und am eigenen Körper mitgeführt werden.
    Knallbonbons, 2 Schachteln pro Passagier, sofern sie in der Originalverpackung des Herstellers verpackt sind. Die Artikel im Inneren dürfen keine verbotenen Gegenstände enthalten.
    Feuerwerk und Kleinstfeuerwerke - - Mit Lithium-Batterien betriebene elektronische Geräte Lithium-Ionen-Batterien für tragbare (einschließlich medizinische) elektronische Geräte, mit einer Wh-Bewertung von mehr als 100 Wh, aber nicht mehr als 160 Wh. Nur für tragbare medizinische elektronische Geräte, Lithium-Metall-Batterien mit einem Lithiumgehalt von mehr als 2 g, aber nicht mehr als 8 g.
    Ersatz-Lithium-Batterien (*) Lithium-Ionen-Batterien für tragbare (einschließlich medizinische) elektronische Geräte, mit einer Wh-Bewertung von mehr als 100 Wh, aber nicht mehr als 160 Wh. Nur für tragbare medizinische elektronische Geräte, Lithium-Metall-Batterien mit einem Lithiumgehalt von mehr als 2 g, aber nicht mehr als 8 g. Maximal zwei Ersatzbatterien nur im Handgepäck. Diese Batterien müssen einzeln geschützt sein, um Kurzschlüsse zu vermeiden.

    (*) Für den Transport dieser Güter Betreiber Genehmigung erforderlich ist

    (*) Für den Transport dieser Güter Betreiber Genehmigung erforderlich ist

    Spare Lithium batteries (*) Lithium ion batteries for portable (including medical) electronic devices, a Wh rating exceeding 100Wh but not exceeding 160 Wh. For portable medical electronic devices only, lithium metal batteries with a lithium content exceeding 2 g but not exceeding 8 g. Maximum of two spare batteries in carry-on baggage only. These batteries must be individually protected to prevent short circuits.

    (*) Für den Transport dieser Güter Betreiber Genehmigung erforderlich ist

    Tragbare elektronische Geräte (einschließlich medizinische Geräte), die Lithium-Metall- oder Lithiumionen-Zellen enthalten oder Batterien wie Uhren, Rechenmaschinen, Kameras, Mobiltelefone, Laptops, Camcorder etc., wenn sie von Fluggästen oder Besatzungsmitgliedern für den persönlichen Gebrauch mitgeführt werden. Batterien dürfen 2 g bei Lithium-Metall-Batterien und 100 Wh bei Lithium-Ionen-Batterien nicht überschreiten.
    Alle Ersatzbatterien, einschließlich Lithium-Metall- oder Lithium-Ionen-Zellen oder Batterien für solche tragbaren elektronischen Geräte dürfen nur im Handgepäck mitgeführt werden. Diese Batterien müssen einzeln geschützt sein, um Kurzschlüsse zu vermeiden.
    Tragbare elektronische Geräte mit nicht auslaufsicheren Batterien müssen 12 V oder weniger und 100 Wh oder weniger aufweisen. Maximal 2 Ersatzbatterien können mitgeführt werden.
    Brennstoffzellen-Systeme und Ersatz-Brennstoffkartuschen zum Betreiben tragbarer elektronischer Geräte (z. B. Kameras, Mobiltelefone, Laptops und Camcorder). Weitere Informationen finden Sie in Hinweis 5.
    Stumpfe Werkzeuge. Jedes stumpfe Werkzeug, das Verletzungen hervorrufen kann, einschließlich: Baseball- und Softballschläger, Keulen oder Schlagstöcke (starr oder flexibel), Cricketschläger/Golfschläger/Hockeyschläger/Lacrosseschläger, Angelruten, Kampfsportausrüstung, z. B. Schlagringe, Numchucks etc.
    Chemische und giftige Stoffe. Alle chemischen oder giftigen Stoffe, die eine Gefahr für die Gesundheit von Passagieren/Besatzung oder für die Sicherheit bzw. den Schutz des Flugzeugs sowie von Eigentum darstellen, einschließlich: Gifte infektiöses oder biologisch gefährliches Material. z. B. infiziertes Blut, Bakterien und Viren
    Arbeitswerkzeuge – Werkzeuge, mit denen man entweder schwere Verletzungen hervorrufen oder die Sicherheit von Luftfahrzeugen bedrohen kann, einschließlich: Brechstangen, Bohrmaschinen und Bohrer, einschließlich tragbare Akkubohrmaschinen, Werkzeuge mit einer Klinge oder einem Schaft von über 6 cm, die als Waffe genutzt werden können, wie Schraubenzieher und Meißel, Sägen, einschließlich tragbare Akkusägen, Lötlampen, Bolzenpistolen und Bolzenschussgeräte;
    Objekte mit einer Spitze oder scharfen Kante – Objekte mit einer scharfen Spitze oder scharfen Kante, die in der Lage sind, die schwere Verletzungen zu verursachen, einschließlich: Gegenstände zum Hacken wie Äxte, Beile und Hackmesser, Eisdorne und Eispickel, Rasierklingen, Teppichmesser, Messer mit einer Klingenlänge über 6 cm Scheren mit einer Klingenlänge über 6 cm, ab dem Scharnier gemessen, Kampfsportgeräte mit einer Spitze oder scharfen Kante, Schwerter, Degen und Säbel, Ski- und Walking-/Wanderstöcke und Steigeisen, Schlittschuhe, Pfeile, Darts, Harpunen, Buschmesser und Speere.
    Hoverboards (auch bekannt als Rideables oder Segways) sind aufgrund von nichtkonformen elektrischen Komponenten nicht erlaubt.

    (*) Für den Transport dieser Güter Betreiber Genehmigung erforderlich ist. So fordern Genehmigung Kontakt mit dem Kunden-Service-Center.

    Hinweise:

    • Der leere Kraftstoffbehälter muss abgelassen und mindestens 6 Stunden lang ohne Verschluss liegenbleiben, damit der restliche Kraftstoff verdampft. Alternative Methoden wie die Zugabe von Speiseöl in den Kraftstofftank und/oder Behälter, um den Flammpunkt der Reststoffe zu erhöhen, und dann den Kraftstoffbehälter zu entleeren, sind gleichermaßen akzeptabel. Die Kappe muss dann sicher auf dem Kraftstoffbehälter befestigt werden und dieser muss in saugfähiges Material wie Papierhandtücher gewickelt und in einer Tasche aus Polyethylen oder einem gleichwertigen Material platziert werden. Die Oberseite der Tasche muss versiegelt oder zusammengenommen und mit einem Gummiband oder einer Schnur verschlossen werden. Vorausgesetzt, dass diese Methode eingesetzt wird, kann der Kraftstofftank oder Behälter als nicht gefährlich eingestuft werden.
    • Kohlendioxid, fest (Trockeneis) Trockeneis im Aufgabegepäck erfordert die Zulassung durch den Betreiber und jedes Stück Aufgabegepäck muss markiert werden mit der Aufschrift „DRY ICE/TROCKENEIS“ oder „CARBONDIOXIDE, SOLID/KOHLNDIOXID, FEST“ und mit dem Eigengewicht von Trockeneis oder einem Hinweis versehen werden, dass es sich um 2,5 kg oder weniger Trockeneis handelt.
    • Wärmeerzeugende Gegenstände Wärme erzeugende Artikel, d. h. batteriebetriebene Geräte wie Unterwasserlampen und Schweißgeräte, die extreme Hitze erzeugen und einen Brand verursachen können, dürfen nur im Handgepäck mitgeführt werden. Die wärmeerzeugende Komponente oder die Energiequelle muss entfernt werden, um einen unbeabsichtigten Betrieb während des Transports zu verhindern.
    • Quecksilberbarometer oder -thermometer Ein Quecksilberbarometer oder Quecksilberthermometer, das von einem Vertreter eines staatlichen Wetteramtes oder einer ähnlichen offiziellen Stelle mitgeführt wird. Das Barometer oder Thermometer muss in einer stabilen Außenverpackung verpackt sein, mit einer abgedichteten Innenauskleidung oder einem Beutel mit stabilem, dichten und durchschlagfesten Material, das undurchlässig ist für Quecksilber und das Entweichen von Quecksilber aus der Verpackung verhindert, unabhängig von dessen Position. Der Luftfahrzeugführer muss über das Barometer oder Thermometer informiert sein.
    • Brennstoffzellen-Systeme und Ersatz-Brennstoffkartuschen, tragbare elektronische Geräte (z. B. Kameras, Mobiltelefone, Laptops und Camcorder), die mit Brennstoffzellen-Systemen und Ersatz-Brennstoffkartuschen betrieben werden, unter folgenden Bedingungen:
      • Brennstoffzellen-Kartuschen dürfen nur brennbare Flüssigkeiten (einschließlich Methanol), Ameisensäure und Butan enthalten;
      • Brennstoffzellen-Kartuschen müssen IEC PAS 62282-6-1 Ed. 1-konform sein;
      • Brennstoffzellen-Kartuschen dürfen durch den Benutzer nicht nachfüllbar sein. Das Nachfüllen von Brennstoffzellen-Systemen ist nicht gestattet, mit der Ausnahme, dass der Einbau einer Ersatzpatrone zulässig ist. Brennstoffzellen-Kartuschen, die verwendet werden, um Brennstoffzellen-Systeme zu befüllen, die aber nicht dazu konstruiert oder gedacht sind, installiert zu bleiben (Brennstoffzellen-Nachfüllungen) dürfen nicht mitgeführt werden;
      • die maximale Brennstoffmenge in jeder Brennstoffzellen-Kartusche darf folgende Werte nicht übersteigen; 200 ml für verflüssigte Gase, 120 ml für nicht metallische Brennstoffzellen-Kartuschen oder 200 ml für Brennstoffzellen-Kartuschen aus Metall. Jede Brennstoffzellen-Kartusche muss mit einer Herstellerzertifizierung gekennzeichnet und konform mit IEC PAS 62282-6-1 Ed. 1 sein sowie einen Hinweis über die maximale Menge und die Art des Kraftstoffs in der Patrone tragen;
      • jedes Brennstoffzellen-System muss IEC PAS62282-6-1 Ed. 1 entsprechen und mit einer Herstellerzertifizierung gekennzeichnet sein, die besagt, dass es der Spezifikation entspricht;
      • Es dürfen nicht mehr als zwei Ersatz-Brennstoffzellen-Kartuschen pro Passagier mitgeführt werden;
      • Brennstoffzellen-Systeme, die Brennstoff enthalten und Brennstoffzellen-Kartuschen, einschließlich Ersatzpatronen, sind nur im Handgepäck zulässig;
      • Eine Interaktion zwischen Brennstoffzellen und integrierten Batterien in einem Gerät muss IEC PAS 62282-6-1 Ed. 1-konform sein. Brennstoffzellen-Systeme, deren einzige Aufgabe es ist, eine Batterie im Gerät zu laden, sind nicht zulässig;
      • Brennstoffzellen-Systeme dürfen Batterien nicht laden, wenn das tragbare elektronische Gerät nicht in Betrieb ist und sie müssen dauerhaft durch den Hersteller folgendermaßen gekennzeichnet sein: „APPROVED FOR CARRIAGE IN AIRCRAFT CABIN ONLY/NUR ZULÄSSIG FÜR DIE BEFÖRDERUNG IN DER FLUGZEUGKABINE“; und
      • zusätzlich zu den Sprachen, die im Herkunftsland für die oben genannten Kennzeichnungen erforderlich sein können, sollte die englische Bezeichnung verwendet werden.

    SCHUSSWAFFEN UND MUNITION/SPORTWAFFEN

    Handfeuerwaffen, automatische Waffen, Munition (einschließlich Platzpatronen), Pistolenkoffer, Feuerwerkskörper, Leuchtkugeln, Pyrotechnik, Rauchbomben und Knallkörper/Knallbonbons, sind nicht zur Beförderung in Volotea-Flugzeugen erlaubt, mit einigen Ausnahmen, wie unten beschrieben.

    Sport- und Turnierfeuerwaffen, die in diesem Artikel aufgeführt werden, sowie ihre Munition dürfen befördert werden, vorausgesetzt, dass sie in einer Kiste oder anderweitig sicher verpackt sind. Bitte lesen Sie die spezifischen Anforderungen unten und rufen Sie bei unserem Kundenserviceteam an, um uns zu informieren, wenn Sie mit einer Feuerwaffe oder Munition reisen.

    Alle Fluggäste, die beabsichtigen, mit Schusswaffen oder Munition zu reisen, müssen sich vergewissern, dass sie über Folgendes verfügen: Dokumentation und Lizenzen; Export-/Importgenehmigungen; und Autorisierung von lokalen und nationalen Behörden.

    Bitte beachten Sie, dass einige Arten von Schusswaffen in bestimmten Ländern nicht gestattet sind und Volotea keine Schusswaffen in solche Länder oder innerhalb solcher Länder befördern kann. Der Fluggast trägt die alleinige Verantwortung dafür, dass die oben genannten Unterlagen (a)–(c) für die Schusswaffe(n) und die Munition korrekt und aktuell sind. Außerdem muss der Fluggast ein gültiges Ausweisdokument mit sich führen (z. B. Reisepass).

    Stellen Sie bitte sicher, dass Sie sich mindestens 90 Minuten vor der planmäßigen Abflugzeit am Gepäckabgabeschalter einfinden, damit wir alle notwendigen Prüfungen durchführen können. Falls Sie später eintreffen, dürfen Sie ggf. nicht fliegen.

    • Bitte beachten Sie, dass die folgenden Arten von Feuerwaffen gestattet sind
      • Sportflinten mit Läufen, die nicht länger als 60 cm sind.
      • Sportgewehre (einschließlich Luftgewehren) aller Kaliber, jedoch keine halbautomatischen Waffen mit einem größeren Kaliber als 0,22.
      • Sport-Einzelladerwaffen mit einem Kaliber von maximal 0,22.
      • Jegliche Gewehre und Handfeuerwaffen mit einem Kaliber von maximal 0,22.

    Feuerwaffen müssen ungeladen sein und korrekt in einer geeigneten Waffentasche verpackt werden. Pro Fluggast sind maximal 5 kg Munition gestattet. Die Munition muss sicher verpackt werden, idealerweise in der Verpackung des Herstellers. Die Munition kann zusammen mit der Feuerwaffe verpackt werden, vorausgesetzt, die Verpackung ist sicher. Munition mit explosiven oder entzündbaren Projektilen ist untersagt.

    Um mit Sport- oder Turnierfeuerwaffen zu reisen, müssen Sie mindestens 18 Jahre alt sein oder sich in Begleitung einer mindestens 18 Jahre alten Person befinden. Wenn Sie mit Sport- oder Turnierfeuerwaffen reisen möchten, wird Ihnen eine zusätzliche Gebühr für Sportausrüstung pro Feuerwaffe und Flug in Rechnung gestellt.

    Züruck